Un-Natürlich - In diesem Bereich diskutieren wir über Naturereignisse und Naturveränderungen, die nicht direkt mit dem Wetter zu tun haben.
hunderte Tote bei Erdbeben in Pakistan
Blaulicht: In Pakistan gab es ein sehr schweres Erdbeben.
Hunderte von Menschen kamen ums Leben, möglicherweise sogar tausende.
Japaner schlachten Delphine ab
Blaulicht: Einem Bericht von n-tv.de zu Folge werden in Japan tausende von Dephinen bestialisch gequält und erstochen und dann zu Tierfutter und Dünger verarbeitet.
Ich finde den Bericht so traurig, dass ich ihn hier nur verlinke und nicht zitiere:
http://www.n-tv.de/1037045.html?131020081242
Erdbeben in Südrussland tötet Kind
Blaulicht: Bei einem Erdbeben im russischen Nordkaukasus sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. In der Teilrepublik Tschetschenien wurden in mehreren Siedlungen Gebäude schwer beschädigt, teilte der Zivilschutz nach Angaben der Agentur Interfax mit. Unter den Opfern sei auch ein Kind.
Quelle: n-tv.de
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Vogelgrippe in Ostdeutschland
Blaulicht: In Ostdeutschland ist in einem Nutztierbestand der H5N1-Erreger aufgetreten.
Der Bestand wurde getötet. Es wurden Schutzmaßnahmen getroffen.
Lachs im Rhein
Blaulicht: Erstmals seit rund 50 Jahren ist im Rhein in Basel wieder ein Lachs gefangen worden. Ein Fischer zog den Fisch aus dem Wasser, wie die Behörden bestätigten. Der Lachs war am Oberrhein seit den 50er-Jahren ausgestorben. Nach der Chemiekatastrophe von 1986 beim Unternehmen Sandoz in Basel riefen die Rheinanliegerstaaten das Wiederansiedlungsprojekt "Lachs 2000" ins Leben.
Quelle: n-tv.de
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Dutzende Tote bei Erdbeben in Kirgistan
Blaulicht: Bei einem Erdbeben in der zentralasiatischen Republik Kirgistan sind mindestens 58 Menschen ums Leben gekommen. Das Beben ereignete sich am Sonntagabend in der Nähe der südkirgisischen Stadt Osch
Quelle: n-tv.de
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Das höchste Gebäude der Welt
Blaulicht: Das höchste Gebäude der Welt ist nahezu fertiggestellt.
Der Turm von Dubai (Bujr Dubai) wird etwa 700 Meter(!) hoch.
Wer englisch kann schaut mal auf die Webseite http://www.burjdubai.com.
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Jetzt plant ein Milliardär ein noch höheres Gebäude.
Ebenfalls in Dubai soll nun ein 1 Kilometer (!) hohes Haus gebaut werden.
Munition und Granatenfunde an deutschen Stränden
Blaulicht: Auf N3 gab es gestern eine Reportage über die Arbeit des Kampfmittelräumdienstes.
Es wurde berichtet, dass an deutschen Stränden täglich Munition undGranaten aus den beiden Weltkriegen gefunden wird. Zum absammeln ist extra Personal beschäftigt.
Am Sahlenburger-Loch, im Watt vor Cuxhaven, gibt es demnach ein Munitionssperrgebiet in unmittelbarer Nähe zum Wattwanderweg Cuxhaven - Neuwerk.
Eine Umfrage des TV-Teams ergab, dass weder Urlauber noch Einheimische die Gefahr kennen oder gar fürchten.
Dabei gab es bereits heftige Unfalle besonders mit dem wie Bernstein aussehenden Phosphor, welches eigenständig zu brennen beginnt sobald es trocken ist.
Es wurde von einem Bernstein sammelnden Urlauber berichtet, der Phosphor mit Bernstein verwechselte und es in die Hosentasche steckte. Nach kurzer Zeit entzündete es sich und verletzte den Mann schwer als dieser zunächst vergeblich versuchte, das Feuer in seiner Hosentasche zu löschen. Das Feuer lässt sich nicht ausschlagen!
Offenbar gibt es an einigen deutschen Stränden sogar Warnschilder, die aber kaum jemand beachtet.
höhere Temperatur = mehr CO2 = höhere Temperatur
Blaulicht: Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Pflanzen weniger CO2 aufnehmen wenn es wärmer ist.
Durch das CO2 wird dann wiederum die Erderwärmung beschleunigt.
Wenn Parmafrostböden sich erwärmen geben diese zusätzlich CO2 frei.
Ein Teufelskreis, der dazu führt, dass die Erde sich immer schneller erwärmen wird.
Sonnenwinde lassen nach
Blaulicht: Die Sonnenwinde haben derzeit die niedrigste Intensität seit dem Beginn ihrer wissenschaftlich präzisen Messung vor rund 50 Jahren.
...
Die niedrige Intensität der Sonnenwinde könne die Heliosphäre reduzieren, einen mehrere Milliarden Kilometer breiten natürlichen Schutzgürtel rund um die Sonne ähnlich der Atmosphäre rund um die Erde. Die Heliosphäre wiederum habe Auswirkungen auf die Erde und bis ans Ende des Sonnensystems, ...
Durch die niedrige Intensität der Sonnenwinde werde die Heliosphäre voraussichtlich in ihrer Ausdehnung und Kraft zurückgehen, ... Dadurch könne mehr kosmische Strahlung ins Sonnensystem eindringen.
Quelle: n-tv.de
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hunderte unbekannte Tierarten entdeckt
Blaulicht: Forscher haben an einem Korallen-Riff vor Australien hunderte von bisher unbekannten Tierarten entdeckt.
Überwiegend sind es Fische und Krebse, die bisher nicht bekannt waren.
Hier ein Videobericht der Tagesschau.
Künstliche Zähne gezüchtet
Blaulicht: In Frankreich versuchen Forscher, aus Stammzellen Ersatzzähne zu züchten. Diese "biologischen Zähne" wären exakte Nachbauten der normalen Zähne, teilten Wissenschaftler bei einem Kolloquium des französischen Instituts für Zahnforschung (IFRO) mit. Verwendet würden dazu Stammzellen aus dem Knochenmark.
Quelle: n-tv.de
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Neue Ameisenart entdeckt
Blaulicht: Karlsruher Forscher haben im brasilianischen Regenwald die primitivste lebende Ameise gefunden. Das Tier erschien ihnen so fremd, als stamme es von einem anderen Planeten.
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Das blasse und blinde Insekt lebt unterirdisch und schnappt mit langen, pinzettenartigen Zangen nach der Beute.
Quelle: n-tv.de
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Saurierspuren in Niedersachsen gefunden
Blaulicht: Forscher haben bei Bückeburg vermutlich 140 Millionen Jahre alte Spuren von Dinosauriern gefunden.
Der Fund der Saurieransammelstelle soll eine Sensation darstellen.
Hier ein Videobericht der Tagesschau.
Schweres Erdbeben in Japan
Blaulicht: In der Nacht gab es heftige Erdbeben in Indonesien und Japan.
Es ist noch nichts über Opfer und Schäden bekannt.
Das größte Experiment der Menschheit unterbrochen
Blaulicht: Das wahrscheinlich größte Experiment, das die Menschheit je durchgeführt hat, startet heute im europäischen Atomforschungszentrum CERN in der Nähe von Genf. Der Teilchenbeschleuniger namens "Large Hadron Collider" (LHC) nimmt in einem 27 Kilometer langen Tunnel im schweizerisch-französischen Grenzgebiet den Betrieb auf. Physiker weltweit erhoffen sich von der gigantischen Maschine Antworten auf grundlegende Fragen nach Ursprung und Aufbau der Welt.
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Eine private Initiative hat beim Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg Beschwerde gegen das Forschungsprojekt, an dem auch deutsche Wissenschaftler beteiligt sind, eingelegt. Sie fürchtet, die Anlage könnte Schwarze Löcher erzeugen, die einmal die Erde verschlucken.
Quelle: tagesschau.de
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Fernsehbeitrag der Tagesschau zum Ansehen
Beziehungsfähigkeit von Männern steckt in den Genen
Blaulicht: Forscher haben ein Gen ausfindig gemacht, das Einfluss auf die Beziehungsfähigkeit von Männern sowie auf die Qualität ihrer Partnerschaften und Ehen hat. Männer mit einer bestimmten Variante dieses Gens sind generell weniger bindungsfähig und häufiger unverheiratet.
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Bei Männern, die die "334"-Variante sowohl von der Mutter als auch vom Vater geerbt hatten, war die Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch, im letzten Jahr eine Ehekrise durchgemacht zu haben.
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Insgesamt sei der Einfluss des Gens dennoch gering, betonen die Wissenschaftler. Es eigne sich keinesfalls dazu, etwa die männliche Beziehungsfähigkeit vorherzusagen.
Quelle: n-tv.de
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Erneut heftiges Erdbeben in China
Blaulicht: Bei einem Erdbeben der Stärke 6,1 im Südwesten Chinas sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 120 Menschen in den Provinzen Sichuan und Yunnan wurden verletzt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Das Epizentrum habe ungefähr 50 Kilometer entfernt von der Stadt Panzhihua in Sichuan gelegen. Etwa 1000 Häuser seien zerstört worden. Heftiger Regen und die felsige Gegend behinderten die Rettungsarbeiten, hieß es weiter.
Quelle: n-tv.de
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FSME: Zeckenkrankheit durch Käseverzehr
Blaulicht: Verschiedene Medien berichten, dass Menschen an FSME erkrankt seien obwohl kein Zeckenbiss festgestellt wurde.
Die Krankheit soll durch Käse aus Ziegenrohmilch übertragen worden sein.
Einer der Berichte
Heftiger Waldbrand in der Ukraine erfasst Munitionsdepot
Blaulicht: In der Ukraine herrschen derzeit heftige Waldbrände. Auch ein Munitionsdepot geriet dabei in Brand.
Die Tagesschau zeigt Bilder vom Feuer(werk).
Tsunami? Erdbeben vor Java
Blaulicht: Vor der Insel Java (Indonesien) gab es offenbar ein Erdbeben mit mindestens Stärke 6.
Die Behörden haben Tsunami-Alarm ausgelöst.
Lawine fordert 8 Tote
Blaulicht: Am Mont Blanc gab es bei einem Lawinenabgang 8 Tote, darunter 4 Deutsche.
Video der Tagesschau
Deutsches Obst und Gemüse voller Gift
Blaulicht: In deutschem Obst und Gemüse stecken nach Angaben der Umweltorganisation Greenpeace illegale und gesundheitsschädliche Gifte. Besonders betroffen seien frische Kräuter und Himbeeren, gefolgt von Feldsalat, Birnen, Rucola und Johannisbeeren, teilte Greenpeace in Hamburg mit.
Quelle: n-tv.de
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Greenpeace versenkt Felsen vor Sylt
Blaulicht: Greenpeace versenkt vor der Insel Sylte derzeit zahlreiche große Steine. Alle 100 Meter wolle man einen großen Stein versenken, hieß es.
Die Aktion soll verhindern, dass Fischer mit Schleppnetzen arbeiten. Die Schleppnetze würden beispielsweise für den Schollenfang verwendet. Dabei würde der gesamte Meeresboden umgewühlt und alles Leben weggefischt oder Lebensräume zerstört.
Beim Schollenfang sollen 80% der Netzinhalte Beifang sein, welcher tot wieder über Bord geworfen würde, so ein Radiosender.
Greenpeace berichtete im Radio, dass im Ausland vergleichbare Aktionen erfolgreich durchgeführt wurden. Die versenkten Felsen bildeten ein Rückzugsgebiet für die Fische. Nach kurzer Zeit erholten sich die Bestände und die Fischer konnten ihre Erträge rund um die Schutzgebiete deutlich steigern. So sei am Ende den Fischern und den Fischen geholfen, hieß es.
Mehr Todeszonen in den Meeren
Blaulicht: Fehlender Sauerstoff
In den vergangenen zehn Jahren hat die Zahl der sauerstoffarmen "Todeszonen" in den Meeren um fast ein Drittel zugenommen. Die Ursache dafür sehen Forscher vor allem darin, dass immer mehr Nährstoffe - wie etwa Düngemittel aus der Landwirtschaft - über Flüsse in die Meere gelangen. Neben der Überfischung, der Zerstörung mariner Lebensräume und dem Auftreten gefährlicher Algenblüten zähle der Sauerstoffmangel mittlerweile zu den größten Umweltproblemen der Meere
Quelle: n-tv.de
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Vogelgrippe: Neuer gefährlicher Stamm aufgetreten
Blaulicht: In Nigeria sind zwei Fälle von Vogelgrippe aufgetreten. Wissenschaftler und Behörden sind sehr besorgt, weil es sich um einen neuen, noch gefährlicheren Virenstamm handeln soll als bei den Vogelgrippe-Wellen 2006 und 2007.
US-Militär entwickelt Tarnkappe für Menschen
Blaulicht: Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten hätten erstmals im mikroskopisch kleinen Bereich ein dreidimensionales Objekt verschwinden lassen, berichteten die Wissenschaftsmagazine "Nature" und "Science". Auch wenn sie das nur im Bereich von einem Milliardstel Meter geschafft haben, glauben die Forscher, dass in Zukunft auch Menschen unsichtbar werden könnten wie Harry Potter unter dem Zaubermantel. Und es gebe keinen Grund, warum das Prinzip nicht auch bei Panzern oder gar einem Öltanker funktionieren sollte.
Quelle: n-tv.de
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Vulkanausbruch in Alaska
Blaulicht: Zwei Forscher sind auf den Aleuten (US- Bundesstaat Alaska) bei einem Vulkanausbruch nur knapp mit dem Leben davongekommen. Wie die US-Behörde Geological Survey mitteilte, war der Kasatochi Vulkan auf einer kleinen Insel am Vortag ohne größere Vorwarnung ausgebrochen. Dabei sei eine Aschewolke bis zu zehn Kilometer hoch in die Luft geschossen.
...
Kasatochi ist der dritte Vulkan auf den Aleuten, der in den letzten drei Wochen aktiv wurde. Am 12. Juli war Mount Okmok plötzlich ausgebrochen, gefolgt von dem Cleveland-Vulkan auf einer Nachbarinsel am 21. Juli. Bei beiden Eruptionen wurde Asche kilometerweit in die Atmosphäre geschleudert
Quelle: n-tv.de
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Sternschnuppen am Dienstag und Mittwoch
Blaulicht: Jedes Jahr Mitte August verspricht der Sternschnuppenschwarm der Perseiden ein besonderes Himmelsschauspiel - diesmal vor allem am kommenden Dienstag und Mittwoch jeweils in den frühen Morgenstunden, wenn Dutzende Meteore pro Stunde am Nachthimmel über Deutschland aufleuchten könnten. Wer den Meteorregen am hoffentlich wolkenfreien Firmament beobachten will, sollte einen möglichst dunklen Standort aufsuchen, am besten auf dem Land. In lichtdurchfluteten Städten wird man dagegen deutlich weniger der flitzenden Lichtpunkte erkennen können.
Quelle: n-tv.de
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Massensterben bei Krokodilen
Blaulicht: Wildtier-Experten befürchten, dass sich das seit Mai andauernde mysteriöse Massensterben von Krokodilen im südafrikanischen Krüger-Nationalparks ausweitet. "Bisher wurden bereits 130 Krokodil-Kadaver entdeckt, und jede Woche scheinen mehr entdeckt zu werden",
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Unklar ist die Ursache für das Massensterben. Travers: "Wir haben alles getestet und uns alles angeschaut, was möglicherweise einen Einfluss gehabt haben könnte, aber alle Tests waren ergebnislos."
Quelle: n-tv.de
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Muschelwächter vor Sylt entdeckt
Blaulicht: Mitarbeiter der Schutzstation Wattenmeer haben vor der Nordseeinsel Sylt einen Muschelwächter entdeckt. Der nur erbsengroße Krebs, der in einer Miesmuschel lebte, war im deutschen Wattenmeer bisher so gut wie unbekannt, erklärte der Biologe Rainer Borcherding.
Nur sehr selten habe es Funde in frostsicheren tiefen Bereichen der südlichen Nordsee gegeben. "Eine Ursache für das Vordringen der Art auf die Wattflächen kann die Erwärmung des Wattenmeeres in den letzten Jahren um etwa zwei Grad sein", sagte Borcherding.
Es könnte aber auch sein, dass Muschelwächter (Tinnotheres pisum) in importierten Miesmuscheln von den Britischen Inseln eingereist seien.
Quelle: n-tv.de
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Buckelwal vor Rügen und Lübeck
Blaulicht: Ein zwölf Meter langer Buckelwal ist vor der Küste Rügens gesichtet und fotografiert worden. Anhand der Fotos des springenden Tieres habe der Direktor des Deutschen Meeresmuseums, Harald Benke, den Wal eindeutig identifiziert, teilte das Museum in Stralsund mit. Laut Benke ist das Erscheinen des Buckelwals vor Rügen eine Sensation. Zuletzt sei vor 30 Jahren ein lebender Buckelwal in den Ostseegewässern vor Rügen gesichtet worden.
Quelle: n-tv.de
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Erneut Erdbeben in Japan
Blaulicht: Ein starkes Erdbeben hat den Norden Japans erschüttert. Zahlreiche Menschen wurden verletzt, Autos verschüttet und über 10.000 Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. Auch mit Kohle oder Öl betriebene Kraftwerke mussten vom Netz genommen werden. Der Schwerpunkt des Bebens mit einer Stärke von 6,8 habe in einer dünn besiedelten Bergregion gelegen, teilten die japanischen Behörden mit.
Quelle: n-tv.de
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Weltraumschrott leuchtet am Himmel
Blaulicht: Verschiedene Medien berichten derzeit, dass über Deutschland abends kurz nach 22 Uhr ein "wandernder Stern" am Himmel leuchtet.
Dabei handelt es sich um Weltraumschrott von der ISS.
Der "Stern" soll am Westhorizont über den Himmel sausen und wenige Minuten lang zu sehen sein.
Dasganze noch bis zum Wochenende täglich.
Umweltverschmutzung: Frauen gebären mehr Mädchen
Blaulicht: Eine Studie in den USA hat ergeben:
Normalerweise sei das Geburtenverhältnis 51 Jungs zu 49 Mädchen.
Bei hoher Umweltverschmutzung durch bestimmte Dioxine kann sich dieses Verhältnis drehen.
In einem Testgebiet in den USA, wo es viele Raffenerien gibt soll das Verhältnis demnach 49 Jungs zu 51 Mädchen betragen.
Was lenen wir daraus? Wenn die Menschheit überleben will muss sie die Luft mehr verschmutzen 
Straußenvogel Nandu in Norddeutschland heimisch geworden
Blaulicht: Der Nandu hat sich erstmals in freier deutscher Wildbahn vermehrt und inzwischen als Brutkolonie fest etabliert. Vor acht Jahren waren sechs dieser straußenähnlichen Großvögel aus Südamerika einem Züchter entlaufen, nun breiten sie sich von der Wakenitz-Niederung zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern immer weiter aus. "Sie sind heimisch geworden", stellt Jagdpächter Wolf Jürgen Menken resigniert fest.
...
Wie viele dieser bis zu eineinhalb Meter großen Exoten inzwischen vor allem durch Mecklenburgs Pampa rennen, ist unklar. Fest steht aber, ... bereits mehr als 30 erwachsene Tiere. Drei Nester, aus denen dieses Jahr mehr als 50 Küken schlüpften...
Die Zuwanderer seien Nahrungs- und Lebensraumkonkurrenten für heimische Großvögel wie Kraniche. Selbst seine Galloways - robuste Rinder aus Schottland - hätten in der Vergangenheit vor balzenden Nandu-Hähnen verschreckt die Flucht ergriffen und Koppelzäune durchbrochen.
...nun sei die Ausbreitung der Vögel nicht mehr zu stoppen. "Die haben ihre biologische Nische gefunden." Dabei gelte das Washingtoner Artenschutzabkommen nur für die ursprüngliche Heimat der Tiere, nicht aber für Einwanderungsgebiete. Insofern werde es in Mecklenburg-Vorpommern falsch ausgelegt
Quelle: n-tv.de
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100 Brände in Griechenland
Blaulicht: Bei extremer Trockenheit und starkem Wind sind in Griechenland mehr als 100 Brände ausgebrochen. Westlich der Hauptstadt Athen wurden mehrere Hektar Busch und Felder zerstört. In einem Gewerbegebiet westlich von Athen brannten Lagerhallen ab. Schafe verendeten in den Flammen, als das Feuer einen Stall erfasste.
Quelle: n-tv.de
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Ölteppich nach Schiffshaverie auf der Elbe
Blaulicht: Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe bei Hamburg sind bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein zehn Kilometer langer Ölteppich. Die Elbe wurde an der Unfallstelle vorübergehend für den Schiffsverkehr gesperrt.
Der Diesel stammt aus dem 82 Meter langen Tankschiff "Undine", das mit dem 95 Meter langen Frachter "Aldebaran" zusammengestoßen war.
Quelle: n-tv.de
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Und Nonstopnews berichtet auch:
Diesel und Benzin laufen nach schwerer Schiffskollision in Elbe
Tote bei Seebeben vor Rhodos
Blaulicht: Ein starkes Seebeben hat das östliche Mittelmeer erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag südlich der griechischen Ferieninsel Rhodos in einer Tiefe von rund 60 Kilometern unter dem Meeresboden.
Tausende Touristen und Einwohner liefen nach Berichten lokaler Medien auf die Straßen. Die Panik forderte ein Menschenleben: Eine 56 Jahre alte Griechin stürzte beim Versuch ihr Haus zu verlassen, brach sich das Genick und war sofort tot
Quelle: n-tv.de
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1. Toter durch Zeckenbiss in Griechenland
Blaulicht: Zum ersten Mal sei jetzt ... ein Mensch am Krim-Kongo-Fieber gestorben, ..
Der Erreger wird von Zecken übertragen.
...
Schutz können nur körperbedeckende Kleidung und Insektenschutzmitteln, sogenannte Repellents, bieten. In der benachbarten Türkei wurde das Krim-Kongo-Fieber erstmals 2002 festgestellt. In diesem Jahr sind dort bereits 551 Menschen erkrankt und 33 gestorben.
Quelle: n-tv.de
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Massenhaft Quallen in der Kieler Förde
Blaulicht: Ein massenhaftes Auftauchen von "aufgeblasenen" Ohrenquallen in der Kieler Förde stellt Wissenschaftler vor ein Rätsel. Tausende der Tiere an der Wasseroberfläche hatten bei Passanten angesichts des völlig ungewohnten Anblicks große Verwunderung ausgelöst.
"Auf dieses Phänomen sind wir bisher noch nicht gestoßen", sagte der Meeresbiologe Prof. Ulrich Sommer. Die stärkste Konzentration der Ohrenquallen (Aurelia aurita) war zu Wochenbeginn in der Innenförde beobachtet worden. "Sehr viele Quallen haben Gasblasen, die sie an die Oberfläche auftreiben lassen", schilderte Sommer. "Was sonst über mehrere Meter Wassertiefe verteilt ist, wurde jetzt alles an die Oberfläche getrieben."
Quelle: n-tv.de
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Stark befahrene Straße löst Alergien aus
Blaulicht: Kinder, die in der Nähe von stark befahrenen Straßen aufwachsen, erkranken häufiger an Allergien. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Helmholtz Zentrums München mit mehr als 3000 Kindern der Stadt.
Die Jungen und Mädchen waren vom Zeitpunkt der Geburt an sechs Jahre beobachtet worden. Kinder, die weniger als 50 Meter von einer viel befahrenen Hauptstraße entfernt wohnten, hatten demnach im Vergleich zu abgeschiedener wohnenden Altersgenossen ein um bis zu 50 Prozent höheres Risiko für Erkrankungen wie asthmatische Bronchitis, Heuschnupfen, Ekzeme und Allergien. Mit steigendem Abstand zur Hauptstraße sei das Risiko gesunken, teilt das federführende Helmholtz Zentrum mit.
Quelle: n-tv.de
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Über 1.000 Brandherde in Kalifornien
Blaulicht: In Kalifornien herrschen derzeit über 1.000 Waldbrände, bedingt durch ungewöhnliche Trockenheit.
Eigentlich hat um diese Jahreszeit die Waldbrandsaison noch nicht begonnen.
Arnold Schwarzenegger sagte, dass durch Klimawandel bedingt nun immer mehr Trockenheit herrschen würde und somit das ganze Jahr über Waldbrandsaison sei.
Videobericht der Tagesschau
Erster Wolf in Westdeutschland
Blaulicht: Er ist jung, menschenscheu und macht unter dem Spitznamen "Reinhard" bundesweit Schlagzeilen. Dass nach mehr als 150 Jahren erstmals wieder ein Wolf in Hessen auftaucht, ist eine Sensation. Es ist aber auch ein Trend. Immer öfter hat es in den vergangenen Jahren Wölfe aus der Lausitz oder aus dem westlichen Polen nach Westdeutschland verschlagen. Allerdings sind die Pioniere meist zu einem Junggesellendasein verdammt. Nach Expertenmeinung werden wohl noch Jahrzehnte vergehen, ehe sich auch in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hessen und Rheinland-Pfalz ganze Wolfsfamilien tummeln.
"Man kann sich aber darauf einstellen, dass Wölfe überall in Deutschland auftauchen", sagt Markus Bathen, Wolfsexperte beim Naturschutzbund Deutschland (NABU).
Quelle: n-tv.de
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Eis auf dem Mars gefunden - ziehen wir bald um?
Blaulicht: Eis auf dem Mars
Die amerikanische Mars-Sonde "Phoenix" ist bei ihrem Einsatz auf dem Mars nach Überzeugung von Wissenschaftlern auf Eis gestoßen. "Phoenix" habe in einem mit ihrem Roboterarm ausgehobenen Graben in der Mars-Arktis Klumpen aus hellem Material fotografiert, die später nicht mehr dagewesen seien, teilte der wissenschaftliche Leiter der Mission, Peter Smith, mit. Dieses allmähliche Verschwinden deute darauf hin, dass es sich um Eis gehandelt habe, das an der freigelegten Oberfläche verdampft sei.
Quelle: n-tv.de
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Eis = Wasser. Und das ist die Voraussetzung für Leben.
Stellt sich nur noch die Frage, wann die ersten Menschen umziehen 
Riesige Waldbrände in Norwegen
Blaulicht: In Dänemark roch es mehrere Tage nach Rauch obwohl kein Feuer zu finden war.
Doch woher stammten Rauch und Brandgeruch? Beides kam mit dem
Wind über das Skagerrak, also vom über 100 Kilometer entfernten
Südnorwegen. Dort herrschten schon seit etwa Montag vergangener
Woche in der Region Aust Agder enorme Waldbrände. Man spricht
in den norwegischen Medien vom größten Waldbrand der letzten
Jahre, zeitweise befürchtete man sogar den größten Waldbrand
seit dem zweiten Weltkrieg. Allein am Sonntag waren zeitweise
vierzehn Hubschrauber an den Löscharbeiten beteiligt.
Inzwischen ist der Brand rings um die Ortschaften unter
Kontrolle, es gibt aber weiterhin Glutnester, zum Teil bis in
eine Tiefe von 20 oder 30 cm unter der Oberfläche. Man rechnet
derzeit mit etwa 3000 ha verbranntem Wald, nur zum Vergleich -
das würde einem 3 Kilometer breiten und 10 Kilometer langen
Streifen entsprechen!
Quelle: dwd.de, mit freundlicher Genehmigung
schweres Erdbeben in Japan führt zu Atomunfall
Blaulicht: Bei einem starken Erdbeben im Norden Japans sind mehrere Menschen ums Leben gekommen und bis zu 100 verletzt worden. Das teilte Kabinettsekretär Nobutaka Machimura in Tokio mit. Die Erdbebenwarte in Tokio registrierte den ersten Erdstoß um 08.43 Uhr Ortszeit (01.43 Uhr MESZ) mit einer Stärke von 7,2 in der gebirgigen Präfektur Iwate.
Das Beben führte auch zu Schäden am Atomkraftwerk in Fukushima. Dort sei "eine kleine Menge radioaktives Wasser ausgetreten".
Quelle: n-tv.de
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Erdbeben in Griechenland: Tote und Verletzte
Blaulicht: In Griechenland gab es heute ein Erdbeben. Es gab min. 1 Toten und min. 15 Verletzte, Radioberichte.
Bienensterben - Gefahr für die gesamte Menschheit?
Blaulicht: Immer häufiger berichten derzeit die Medien über ein großes Bienensterben.
Die Bienen sind von Milben befallen und leben daher nur noch sehr kurz.
Den letzten Winter haben ungewöhnlich wenig Bienen überlebt.
Die Obstbauern klagen bereits über zu wenig Bienen.
Ohne Bienen wird kaum eine Blüte bestäubt - es gibt kein Obst und auch andere Pflanzen vermehren sich weniger.
Einstein soll einmal gesagt haben: "Wenn die Bienen aussterben, stirbt vier Jahre später der Mensch aus."
UN-Naturschutzkonferenz 2008
Blaulicht: Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat zum Auftakt der Weltnaturschutzkonferenz die Staatengemeinschaft eindringlich zum Handeln gegen die Zerstörung des biologischen Reichtums der Erde aufgerufen. Das Leben auf der Erde sei "an einem entscheidenden Punkt", sagte Gabriel in Bonn auf der UN- Konferenz mit mehr als 6000 Teilnehmern aus aller Welt.
Dem raschen Verschwinden von Tier- und Pflanzenarten sowie der Zerstörung von Wäldern und Meeressystemen müsse Einhalt geboten werden. Es gehe nicht nur um die bloße Konservierung von Natur, sondern darum, "wie wir unsere Leben auf der Erde organisieren". Neben dem Klimawandel sei der Verlust an Biovielfalt "die am meisten alarmierende Herausforderung auf der globalen Tagesordnung", sagte Gabriel. In keinem anderen Bereich sei internationales Handeln derart dringlich.
Quelle: tagesschau.de
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Schweres Erdbeben in China fordert achtzigtausend Tote
Blaulicht: In China gab es ein schweres Erdbeben der Stärke 7,9 auf der Richterskala.
Es soll hunderte von Toten gegeben haben berichten verschiedene Medien.
Vulkanausbruch in Chile
Blaulicht: Im Süden Chiles sind nach dem Ausbruch des Vulkans Chaitén bis Samstag etwa 2000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Der seit langem inaktive Chaitén hatte am Vortag plötzlich riesige Mengen Asche ausgestoßen und damit die Gegend etwa 1000 Kilometer südlich von der Hauptstadt Santiago zeitweise in nachtdunkle Finsternis gehüllt. Deshalb irrten sich die Behörden auch zunächst bei der Benennung des Vulkans. Erst sprachen sie vom Vulkan Michimahuida, korrigierten sich jedoch später.
Quelle: n-tv.de
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Der Niger trocknet dauerhaft aus
Blaulicht: Neun westafrikanische Anrainerstaaten des Niger haben in Niamey ein 20 Jahres-Programm zur Rettung des drittlängsten Flusses Afrikas beschlossen. Das Acht-Milliarden-Dollar- Programm soll verhindern, dass der Fluss weiter austrocknet und verlandet, berichtete der britische Rundfunksender BBC.
Seit den 80er Jahren ist der Wasserstand des Niger um die Hälfte zurückgegangen, hieß es. Gründe seien vor allem die Folgen des Klimawandels
Quelle: n-tv.de
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Google sky zeigt den Weltraum
Blaulicht: Die Mondoberfläche mal ganz genau betrachten, Pluto suchen und Galaxien aufs Korn nehmen - das geht auch vom PC aus. Google etwa bringt mit Google Sky eine Sternenkarte auf den Bildschirm.
Sie ist aus verschiedenen Himmelsaufnahmen zusammengesetzt und mit Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble ergänzt worden. Auch ESA und NASA bieten faszinierende Bildergalerien, das Max-Planck-Institut zeigt Videos von Nebeln und Neutronensternen.
In der Browserversion von Google Sky können Sternengucker sich die Positionen der Planeten unseres Sonnensystems zeigen lassen. Das Hubble-Schaufenster zeigt eine Reihe spektakulärer Aufnahmen von Himmelsobjekten. Beim Klick auf die Vorschaubilder werden die Objekte in ihrer Position angezeigt; dazu gibt es eine kurze Erklärung.
Zu sehen sind beispielsweise der Orionnebel oder eine aus Gas und Staub bestehende stellare Säule, deren Form an eine geisterhafte menschliche Figur erinnert. Dass kosmischer Staub zu "kosmischen Wollmäusen" verklumpen kann, wird ebenso anschaulich dargestellt wie die Existenz eines Hamburgers im Weltraum - ein Stern, der kurz vor dem Ende seines Lebens steht und der, von der Erde aus betrachtet, aussieht wie ein Brötchen mit Fleischbelag. Auch galaktischer Kannibalismus kann beobachtet werden - am Beispiel eines Schwarzen Lochs, das eine kleine Galaxie verzehrt.
Quelle: n-tv.de
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Eisbrocken vom Himmel gefallen
Blaulicht: Eine Frau aus Frankenberg in Oberösterreich ist fast von einem etwa 40 Zentimeter dicken Eisblock getroffen worden, der vom Himmel stürzte. Nach Angaben der Frau arbeitete sie gegen Mittag im Garten, als das unbekannte Objekt mit lautem Zischen in ihre Richtung flog. Das "Ding" habe - wie ein Komet - eine Art Schweif hinter sich hergezogen und sei dann mit einem Krach 15 Meter neben ihr in eine Wiese eingeschlagen und zerborsten.
Quelle: n-tv.de
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Forscher beschiessen Gewitterwolken
Blaulicht: Mit einem extrem starken Laser haben deutsche Forscher in Gewitterwolken erstmals elektrische Entladungen ausgelöst. Noch ist die Energie der vom Boden in den Himmel gefeuerten Laserimpulse nicht stark genug, um Blitze zur Erde zucken zu lassen. Dies bleibt aber das erklärte Ziel der Gruppe um den Physiker Ludger Wöste von der Freien Universität Berlin. Sie will Gewitterwolken gezielt mit einer Art mobilem Blitzableiter entladen. Interessant wäre dies vor allem an Flughäfen: Flugzeuge sind besonders bei Landungen durch Blitzeinschläge gefährdet.
Die Gruppe der FU, des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf, der Universitäten Lyon und Genf sowie des französischen Forschungszentrums CNRS starteten ihr Experiment in Neu Mexiko (USA). Auf dem knapp 3300 Meter hohen South Baldy Peak stellten sie den Superlaser Teramobile auf. Dessen Impulse liefern, so heißt es in Berlin, in der extrem kurzen Zeit von nur 100 Femtosekunden (0, 000 000 000 000 1 Sekunde) soviel Leistung wie alle Kraftwerke der Erde zusammen - rund zwei Milliarden Kilowatt. Der Ort wurde gewählt, um den Wolken in großer Höhe möglichst nahe zu sein.
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Quelle: n-tv.de
Tsunami in Italien oder Griechenland ?
Blaulicht: ...dass es "irgendwann" durch ein Erdbeben zu einem Mittelmeer- Tsunami kommen werde, steht für europäische Wissenschaftler so gut wie fest: "Wir sind ziemlich sicher", meint der italienische Geophysiker Stefano Tinti von der Universität Bologna, verantwortlich für das europäische Tsunami-Warnsystem. "Es ist nur eine Frage der Zeit. Aber wir wagen keine öffentliche Prognose, wann dies sein wird", sagte Tinti ...
...
Nach Ansicht Tintis würde ein umfassendes Tsunami-Warnsystem für das am stärksten gefährdete Mittelmeer "nicht mehr als mehrere zehn Millionen Euro" kosten. Im Mittelmeerraum fehle es vor allem an modernen Gezeiten-Messgeräten an den Küsten. Die einzelnen Länder verfügten zwar über nationale seismologische Überwachungszentren, die jedoch noch nicht für den Einsatz als nationale Warnzentren eingerichtet seien. Tinti: "Zur Zeit ist noch kein Ort am Mittelmeer sicher."
Nach Aussagen seines griechischen Kollegen Gerassimos Papadopulos von der Universität Athen sind Italien und Griechenland besonders Erdbeben- und damit Tsunami-gefährdet. ...
Quelle:n-tv.de
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Vulkanausbruch in Kolumbien - 13.000 Menschen fliehen
Blaulicht: Nach einem Ausbruch des höchsten Vulkans Kolumbiens haben die Behörden des südamerikanischen Landes 13.000 Menschen aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Der Nevado del Huila in den Anden schleuderte Asche und Gesteinsbrocken in die Luft.
weiter
Quelle: n-tv.de
gefährliche Asiatische Tigermücke in Deutschland
Blaulicht: Die Asiatische Tigermücke, die gefährliche Krankheiten übertragen kann, hat es über die Alpen nach Deutschland geschafft. Vor einigen Monaten wurde sie im badischen Rastatt erstmals nachgewiesen. "Wie groß die Bestände sind, wird sich in den nächsten Wochen zeigen", sagte der Direktor der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (KABS), Norbert Becker.
...
Da die Tigermücke allerdings unter anderem auch in Baumhöhlen und alten Reifen brüte, sei sie schwieriger zu erwischen. "Da kann man auch mal was übersehen", sagte Becker. Werden Tiere entdeckt, die bereits ausfliegen, dann wollen Becker und sein Team auch herkömmliche Insektizide bei ihrer Bekämpfung einsetzen. Der Wissenschaftler verwies auf die Rolle der Mücke als Überträger gefährlicher Krankheiten wie etwa des Chikungunya-Fiebers. Das grippeähnliche Tropenfieber war im vergangenen Jahr erstmals auch in Italien ausgebrochen, wo die Stechmücke bereits länger heimisch ist.
Quelle:n-tv.de
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hellste Explosion aller Zeiten im All
Blaulicht: Eine gewaltige Sternenexplosion in tiefster Ferne des Alls fasziniert die Astronomen: Ein NASA-Satellit hat am 19. März die hellste Explosion registriert, die jemals beobachtet wurde. Sie war 2,5 Millionen Mal heller als die leuchtstärkste bisher beobachtete Supernova, wie die US-amerikanische Pennsylvania State University berichtete. Der Gammastrahlen-Ausbruch war so hell, dass sein Licht sogar mit bloßem Auge zu sehen gewesen sei. Gammastrahlen-Ausbrüche sind nach dem Urknall die stärksten Explosionen im Universum.
Quelle: n-tv.de
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Grand Canyon geflutet
Blaulicht: Der Grand Canyon droht auszutrocknen. Daher wurde durch den Staudamm künstlich Wasser geflutet.
Hier ein ausführlicher Videobericht der Tagesschau.
Ökosystem in Gefahr - Urwald wird Turistengebiet
Blaulicht: Der weltgrößte Mangrovenwald im Grenzgebiet zwischen Indien und Bangladesh soll touristisch erschlossen werden. Für die von der UNESCO als Welterbestätte anerkannten Sundarban-Wälder im Gangesdelta ist laut Agenturberichten ein entsprechender Entwicklungsplan erstellt worden.
Umweltschützer äußern bereits Bedenken
Quelle: n-tv.de
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Erdbeben in England
Blaulicht: Das schwerste Erdbeben in Großbritannien seit fast einem Vierteljahrhundert hat in der Nacht Tausende von Menschen kurzzeitig in Angst und Schrecken versetzt. Mehrere Gebäude wurden durch das Beben eine knappe Stunde nach Mitternacht beschädigt, jedoch wurde nach bisherigen Berichten lediglich ein Mensch verletzt. Die Erschütterungen waren in weiten Teilen Englands sowie bis nach Wales und Schottland zu spüren.
Quelle: n-tv
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Gute Ökobilanz für Strom aus Solarzellen
Blaulicht: Strom aus Solarzellen erspart der Atmosphäre im Vergleich zum Normalstrom fast 90 Prozent der schädlichen Emissionen. Das berichtet ein Forscherteam um Vasilis Fthenakis vom Brookhaven National Laboratory der US-Regierung im Fachblatt "Environmental Science & Technology" der Amerikanischen Chemikalischen Gesellschaft ACS.
Die Wissenschaftler hatten in einer Ökobilanz untersucht, wie viel Treibhausgase, Schwermetalle, Stickoxide und Schwefeldioxid bei Produktion und 30 Jahren Betrieb verschiedener Photovoltaikmodule entstehen. Sie berücksichtigten auch die Gehäuse und Verkabelung der Module. Dabei stützen sie sich auf Abgasdaten 13 europäischer und amerikanischer Solarzellenhersteller aus den Jahren 2004 bis 2006.
Quelle: n-tv
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Erdbeben im Saarland
Blaulicht: Im Saarland gab es am Samstag ein Erdbeben der Stärke 4 auf der Richterskala.
Das Beben wurde vermutlich durch Bergbau ausgelöst. Der Bergbau wurde vorrübergehend eingestellt.
Es gab zahlreiche Schäden, vor allem an Gebäuden.
Zwar gab es schon öfter Erdbeben, jedoch noch nie dieser Stärke.
Videobericht der Tagesschau
Weltgrößtes Meeresschutzgebiet eingerichtet
Blaulicht: Der Inselstaat Kiribati im Pazifik hat ein Meeresschutzgebiet von der Größe Kaliforniens eingerichtet. Mit 410.000 Quadratkilometern Fläche handle es sich um die weltgrößte Schutzzone dieser Art, teilten Umweltschützer mit. Das Schutzgebiet Phoenix Islands sei eine der letzten intakten Gruppen von Korallenriffs. Durch Klimaveränderungen und Überfischung sei die Artenvielfalt in der zwischen den Fidschi-Inseln und Hawaii gelegenen Region gefährdet.
"Die Schaffung dieses beeindruckenden Meeresschutzgebietes durch einen kleinen Inselstaat bedeutet ein Engagement historischen Ausmaßes"
Quelle: n-tv
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In Antwort auf:
Der Inselstaat Kiribati
Ich wusste bisher nichtmal, dass es den gibt
Japan fängt wieder Wale
Blaulicht: Japan hat erneut Wale gefangen und geschlachtet. 
Die Begründung hiess, es sei keine Störung durch Umweltaktivisten zu befürchten gewesen.
Der Fang geschah, wie immer unter dem Argument der Forschung. Tatsächlich aber gilt Walfleisch als Delikatesse in Japan.
Der Australische Zoll hat den Fang gefilmt und die Aufnahmen nun veröffentlicht.
Australien will die Aufnahmen für eine internationale Klage gegen Japan zur Verfügung stellen.
Die Aufnahmen im Videobericht der Tagesschau
Viele Tote und Verletzte bei Erdbeben in Zentralafrika
Blaulicht: Im Bereich Kongo / Ruanda gab es zwei Erdbeben. Viele Menschen kamen zu Schaden.
Nach Messungen eines geologischen Instituts in den USA gab es zwei Beben kurz hintereinander, von denen das schwerere einen Wert von 6,0 auf der Richterskala erreichte. Die Erdstöße dauerten etwa 15 Sekunden und waren noch in einem Umkreis von fast 1000 Kilometern zu spüren.
Panik war vor allem in der kongolesischen Provinzhauptstadt Bukavu ausgebrochen. Dort hatten die Behörden am Nachmittag fünf Tote geborgen. Experten rechnen damit, dass es noch zu Nachbeben kommen kann. In der Region des "Großen Afrikanischen Grabenbruchs" kommt es häufiger zu Erdstößen, die aber selten schwere Schäden anrichten.
Quelle: tagesschau.de
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Kinofilm: Unsere Erde
Friedrich: Moin zusammen,
gestern Abend wurde bei sternTV der Film "Unsere Erde" vorgestellt. Dieser Film zeigt meiner Meinung nach wirklich beeindruckende Bilder über unseren Planeten und deren tierische Bewohner. Insgesamt wurde ca. 4500 Tage (!) gedreht und ca. 47 Mio € gebraucht!
Hier der Link:
http://www.unsere-erde-derfilm.de/
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Ein Kinobesuch lohnt sich ganz sicher!!
tausende Briten zählen ihre Vögel
Blaulicht: Ich dachte ich guck nicht richtig: Da gab es doch gestern in den Tagesthemen einen Bericht über die Engländer.
Einmal im Jahr gibt es eine Art Volkszählung für Vögel - und zwar für freilebende Vögel.
Da setzen sich doch tatsächlich tausende Menschen in den Garten und zählen die Vögle, die sie sehen. Das ganze wird dokumentiert und gesammelt.
Der Videobeitrag der Tagesthemen zum Ansehen.
Asterroid rast Dienstag knapp an der Erde vorbei
Blaulicht: Angeblich kommt am Dienstag ein ungewöhnlich großer Asteroid der Erde ungewöhnlich nah.
Gefahr soll nicht bestehen. Ein vergleichbares Ereignis wird angeblich erst wieder 2027 erwartet.
Hier der Artikel zum Nachlesen
Zerstörung des Regenwaldes - Brasilien greift durch
Blaulicht: Die brasilianische Regierung von Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva hat neue Maßnahmen gegen die zuletzt wieder zunehmende Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes bekanntgegeben. In den 36 Bezirken mit den größten Zerstörungsraten werde es ab sofort und bis zur Neuregistrierung aller Firmen keine Genehmigungen für Urwaldabholzungen geben, teilte das Umweltministerium mit. Die Bundespolizei werde außerdem die Kontrollaktionen in den vier am stärksten betroffenen Bundesstaaten durch die Entsendung von 800 zusätzlichen Beamten intensivieren.
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Die in nur einem Monat vernichtete Fläche der "grünen Lunge der Erde" ist damit größer als Hamburg.
Quelle: n-tv
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Mondfinsternis im Februar
Blaulicht: Herausragendes Himmelsereignis im Februar ist eine totale Mondfinsternis, die bei wolkenfreiem Firmament von Mitteleuropa aus in voller Länge beobachtet werden kann. Das kosmische Schattenspiel findet in der Nacht von Mittwoch, 20. auf Donnerstag, 21. Februar statt und ist etwas für typische Nachtschwärmer. Denn sichtbar wird die Verfinsterung des Vollmondes erst um 2.43 Uhr, wenn der Mond beginnt, in den Kernschatten der Erde einzutauchen. Von 4.01 bis 4.52 Uhr dauert die Phase der sogenannten Totalität, in der der Mond vollständig im Kernschatten der Erde steht. Der sichtbare Teil der Finsternis endet um 6.09 Uhr mit Austritt des Mondes aus dem Kernschatten.
Quelle: n-tv.de
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Ölsuche im Wattenmeer
Blaulicht: Die RWE Dea AG will im Nationalpark Wattenmeer offenbar auch bei dessen Anmeldung als UNESCO-Weltnaturerbe nach Öl suchen. Das berichtete das ARD-Magazin "Report Mainz" vor der aktuellen Sendung am Montag (21.45 Uhr). Das Unternehmen habe bestätigt, in den Nationalparks Schleswig-Holstein und Niedersachsen insgesamt sechs Erkundungsbohrungen durchführen zu wollen, so das Magazin. Naturschützer hätten dagegen rechtliche Schritte angekündigt. Seehunde und Vögel würden gestört, sagte Hans-Ulrich Rösner von der Umweltorganisation WWF Deutschland dem Bericht zufolge. Das sei wie eine "Pommesbude im Kölner Dom".
Die norddeutschen Länder streiten derzeit über die Anmeldung des Wattenmeers als Weltnaturerbe bei der UNESCO. Hamburg hatte Bedenken angemeldet, weil die Hansestadt Probleme bei der geplanten Elbvertiefung befürchtet.
Quelle: NDR Online
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Küstenautobahn
diech: Was haltet ihr von der neuen Autobahn 22?
Ist sie vertretbar,zwingend nötig oder einfach ein grob fahrlässiger Einschnitt in die Natur?
Zumindest bringt die Küstenautobahn für viele Pendler und Ortschaften entlastung!
Gruß diech
Elbvertiefung
Blaulicht: Die geplante Vertiefung der Elbe zwischen Hamburg und Cuxhaven wird heftig diskutiert.
Ich persönlich nehme es so wahr, dass viele Hamburger für die Vertiefung der Elbe sind, weil größte Containerschiffe auch künftig den Hamburger Hafen (deutschlands größter Seehafen) anlaufen können sollen. Es geht hier vorrangig um Arbeitsplätze und Wirtschaft.
Viele Niedersachsen sind gegen die Elbvertiefung, weil sie Angst vor Zerstörung von Natur und vor Schäden durch das Wasser, beispielsweise durch Flutwellen zu schneller Schiffe und vor Sturmfluten haben.
Wie gesagt, so nehme ich derzeit die Stimmung wahr.
Wie denken eigentlich die Menschen in Schleswig-Holstein über dieses Thema?
Wie denkst Du darüber?
Ich bin gespannt auf eine heftige aber sachliche Diskussion.
3 Tote bei Lawinenunglück in Norditalien
Blaulicht: Bei einem Lawinenunglück in der Nähe der norditalienischen Stadt Brescia sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen, drei weitere wurden am Abend noch vermisst.
Quelle: n-tv
Ganzer Artikel zum Lesen: http://www.n-tv.de/903385.html
Der neue Bereich (Un-)Natürlich
Admin: Ich habe soeben den neuen Bereich namens (Un-)Natürlich eingerichtet.
In diesem Bereich diskutieren wir über Naturereignisse, die nicht direkt mit dem Wetter zusammenhängen aber auch über Naturveränderungen - auf natürliche Art oder durch den Menschen.
Viel Spaß!
