Markante Wetterereignisse in Deutschland - Wenn das Wetter in Deutschland mal wieder verrückt spielt, wird das hier diskutiert.

Hochwasser: 6,12m in Lübeck

Blaulicht: Hochwasser im Norden: „Achtung, Achtung hier spricht die Feuerwehr, es besteht Hochwassergefahr, bitte sichern sie die Häuser und entfernen ihre Autos“. Mit solchen Lautsprecherdurchsagen...
Artikel bei Nonstopnews

Wintereinbruch in Deutschland

Blaulicht: Die Medien melden verbreiten den Winter in Deutschland:

Der Winter kommt!
Im Allgäu fielen in der Nacht die ersten Zentimeter Schnee


Zahlreiche LKW bleiben auf verschneiter Strecke zum Torfhausberg stecken
Schneebilder vom Berg, verschneite Landschaften - Straßen werden geräumt - Trucker schimpfen auf Winterdienst: „Jedes Jahr der gleiche Mist“


Zahlreiche LKW kommen nicht weiter - Holztransporter rutscht in Seitengraben - Weitere Schneebilder aus der Region: Kinder bauen Schneemann, verschneiter Skilift

Unwetter in Baden-Württemberg: Gebäude eingestürzt

Blaulicht: Ein kurzes aber heftiges Gewitter mit Starkregen hat in der Nacht zum Donnerstag in Balingen (Baden-Württemberg) eine mehrere hundert Quadratmeter große Produktionshalle auf dem Gelände einer Textilfirma zum Einsturz gebracht.

Während des Zwischenfalls befanden sich vier Beschäftigte der Nachtschicht in der Halle, doch sie hatten riesiges Glück im Unglück: Die Männer bemerkten wenige Sekunden vor dem Einsturz, dass Gefahr drohte und suchten Schutz unter Maschinen. Unmittelbar danach brach das Dach zusammen und begrub das Halleninnere unter sich. Drei der Arbeiter erlitten leichte Verletzungen, der vierte wurde schwerer verletzt

Quelle: NonstopNews
Vollständiger Bericht

Fotos

Cuxhaven: In 1 Woche doppelte Monatsmenge an Regen

Blaulicht: Zeitungen berichten heute über ungewöhnliche Niederschlagsmengen in Cuxhaven.

Demnach sollen in der ersten Woche des Oktobers mehr als die doppelte Menge des Monatsdurchschnitts gefallen sein.
Etwa die Hälfte des Monatsdurchschnitts seien allein am 3. Oktober gefallen, wird berichtet.

Starkregen überflutet Insel Wangerooge

Blaulicht: Die Insel Wangerooge konnte am Wochenende die Starkregenfälle nicht mehr verarbeiten.

Nachdem die Inselfeuerwehr im Dauereinsatz mit ihren Mitteln an die Grenzen kam, wurde vom Festland das THW angefordert, um mit Spezialpumpem zu arbeiten.

Hier ein Bericht mit Fotos von Nonstopnews

Windhose in Cuxhaven richtet erheblichen Sachschaden an

Poli: Hallo zusammen!

Heute, gegen 11:00 Uhr, richtete eine Windhose im Bereich Cuxhaven-Altenbruch nicht unerheblichen Schaden an.

Ein Pkw prallte gegen einen auf die Fahrbahn stürzenden Baum; 8 weitere parkende Fahrzeuge wurden beschädigt, ein Gewächshaus wurde zerstört und dabei eine Person leicht verletzt. Die Heerstraße war auf einer Länge von ca. 30 bis 50 m für den Fahrzeugverkehr unpassierbar.

Das es sich um eine Windhose gehandelt hat ist gesichert, da der Sachverhalt von zwei unabhängigen Zeugen mitgeteilt wurde.

Radfahrer vom Blitz tödlich getroffen

Blaulicht: Verschiedene Medien berichten, dass heute in Ihlienworth (Landkreis Cuxhaven) ein Radfahrer vom Blitz getroffen wurde und dabei ums Leben kam. Der Mann soll auf dem Weg zur Arbeit gewesen sein.

Extremer NIederschlag durch Tief Helga

Blaulicht: Tief HELGA überquerte am Freitag und in der Nacht zum Samstag
große Teile Norddeutschlands ostwärts.
Sein Frontensystem hat im Laufe des Freitags von Frankreich
her auf Deutschland übergegriffen und auf seinem Weg nach Osten
die einzelnen Regionen sehr ungleichmäßig mit Regen bedacht.
Das Hauptfeld zog über Nordrhein-Westfalen nach Mecklenburg-
Vorpommern. Von Freitag früh bis Samstag früh fielen über 40
l/m² im Bereich Westerwald-Siegerland (hier spielte durch die
Westanströmung mit Sicherheit auch die Orografie eine wichtige
Rolle!), in Norddeutschland war es bereits auf kurzer Distanz
sehr unterschiedlich. 39 l/m² in Schwerin, hingegen 8 l/m² im
nur 30 km entfernten Baumgarten - Gewitterschauer machtenŽs
möglich! Spitzenreiter ist jedoch die Insel Rügen mit über 70
l/m², davon fielen allein zwischen 7 und 8 Uhr am heutigen
Samstag über 40 l/m²!!
Ein 2. Regen- Schwerpunkt lag im bayerischen Alpenvorland. Hier
gab es in einigen Gebieten in den Nachtstunden 30 l/m² Regen.
Im übrigen Deutschland war das ganze Spektrum von fast gar
nichts bis 10 oder 15 l/m² vertreten.

Quelle: dwd.de, mit freundlicher Genehmigung

Bei uns in Hechthausen (nördl. Niedersachsen) regnet es nun seit 24 Stunden ununterbrochen.

Schwere Unwetterlage über Zentraleuropa; Massive Regenfälle und Hochwassergefahr!!!

Thunderstorm: Hallo zusammen,

über Süd-und Ostdeutschland sowie schwerpunktmässig über Polen hat sich eine gefährliche Vb Wetterlage eingestellt. Betroffen auch Österreich.

Unwetterwarnungen vor ergiebigem Dauerregen sind in Kraft!!!

Zur Erinnerung: Die gefährlichen Hochwasser 2002 an der Elbe sowie das grosse Oderhochwasser in den neunziger Jahren sind auf diese Vb Wetterlagen zurückzuführen.

Unwetterscherpunkt wird dieses Mal wohl Polen werden.

Aber auch Süd- und Ostdeutschland muss mit Regenmengen bis 100 L/qm rechnen.

Dazu kann es auf den Bergen zu einem Sturmereignis kommen.

Mit Hochwasser ist in Teilen Bayerns zu rechnen!

Ausserdem droht eine Hochwasserlage an der Oder! Diese fällt wesentlich leichter aus und ist nicht vergleichbar mit der schweren Lage in den Neunzigern.

Richtig schlimm wird es Polen treffen. Dort werden schwerste Unwetter, extreme Regenfälle, Überschwemmungen, Orkan sowie grössere Tornados (Tornados der Stärken F3 und darüber sind möglich) erwartet.

Estofex hat für Polen den Level 3 gegeben. Das ist die höchste Warnstufe, die sehr sehr selten ausgeben wird.

Zwei Luftmassen mit massiven Temperaturgegensätzen treffen aufeinander und explodiren förmlich in den Vb Tiefs.

Gruss

Thunderstorm

Unwetter und Überschwemmungen in Delmenhorst und Stuhr, 12.08.2008

Blaulicht: In Delmenhorst und Stuhr bei Bremen sorgte gestern heftiger Starkregen für Überschwemmungen.

Bericht und Fotos von Nonstopnews

Tornado in Gießen und bei Siegen

Hadda: Ein Tornado hat heute am frühen Abend in Gießen gewütet.

http://www.wetteronline.de/feature/2008/08/12_tn.htm

Blitz trifft ganze Fußballmannschaft

Blaulicht: Ein Blitz hat im hessischen Teil des Odenwalds eine ganze Fußballmannschaft getroffen. Mindestens vier Trainingsteilnehmer erlitten auf dem Platz in Waldmichelbach so schwere Verletzungen, dass sie in ein Krankenhaus gebracht werden mussten, berichteten Polizei und die Rettungsdienstleitstelle.

Weitere etwa 20 bis 25 Spieler und Besucher wurden ebenfalls von den Notärzten untersucht und vor Ort behandelt

Quelle: n-tv.de
Vollständiger Artikel

Unwetter und Überschwemmungen in Cuxhaven am 08.08.2008

Partner: Cuxhaven hat es am heutigen Vormittag voll erwischt. Diverse Keller im nahezu gesamten Stadtgebiet sind vollgelaufen, durch Blitzschlag kam es zu einem Dachstuhlbrand im Bereich des Ortsteiles Döse und viele Straßen wurden überflutet, da die Oberflächenentwässerung die Wassermassen nicht mehr bewältigen konnten.

Unwetter am 07.08.2008 in ganz Deutschland

Blaulicht: Am 07. August gab es in nahezu ganz Deutschland teils heftige Unwetter.
Meist fielen die Temperaturen binnen weniger Minuten von über 30°C auf unter 20°C.
Dazu gab es Sturm und reichlich Regen. Überall stürzten Bäume um und liefen Keller voll Wasser.

Hier ein paar Medienberichte zum direkt Anklicken:

Unwetter im Norden:
Baum knallt auf Auto an roter Ampel - Fahrerin wie durch ein Wunder unverletzt
Heftiges Unwetter in Delmenhorst - Augenzeugen: „Regen war so stark, man konnte nur 20 Meter weit gucken, es war wie im Nebel!“


Bäume knickten um wie Streichhölzer:
Tornado knickt auf 500 Metern bis zu 15 teilweise meterdicke Bäume um - Großer Baum fällt auf PKW - Totalschaden!
Feuerwehr und THW im Einsatz - Anwohner: „Plötzlich heftiges Unwetter, Bäume knickten reihenweise um, war wie eine Windhose!“- Baum fällt auf PKW - Feuerwehrmann: „So was habe ich noch nie erlebt!“


Unwetter legt Bahnverkehr lahm:
Bäume fallen auf fahrenden Regionalzug
Bahnstrecke Bremen-Hamburg blockiert - Regionalzug „Metronom“ stark in Mitleidenschaft gezogen - Fahrgäste evakuiert


Unwetter auch über Schleswig-Holstein:
Landwirt von Blitz getroffen - Schwer verletzt! - Kurios: Blitz schlug zunächst in Trecker und dann in Mistforke von Landwirt ein!


15 Minuten Unwetter haben gereicht:
Stromleitung auf fünf Kilometern Länge fünf Mal vom Blitz getroffen - Überlandleitung zerstört - Felder fingen an zu brennen! --- Windhose lässt Baum im Ort auf PKW fallen, Baum verfehlt nur knapp ein Kinderzimmer!


Große Schäden durch Unwetter auch in Nacht:
20-Meter-Baum fällt auf Bauernhaus - Dach stark eingedrückt --- Haus von Regenmassen unterspült und abgesackt - Einsturzgefahr!


Videobericht der Tagesschau von heute, 6.00 Uhr

Unwetter über Deutschland

Heftige Unwetter mit starken Regenschauern, schweren Sturmböen und Blitzeinschlägen sind über Norddeutschland gezogen. Die Bahnlinie zwischen Hannover und Bremen musste wegen eines umgestürzten Baumes gesperrt werden. Zwischen Achim und Ottersberg bei Bremen hieß es den Behörden zufolge zeitweise Land unter. Keller liefen voll und Bäume stürzten um, mehrmals schlugen Blitze ein. In Bremen stand ein Eisenbahntunnel unter Wasser. Autos drohten vollzulaufen, weil die Wassermassen nicht schnell genug ablaufen konnten.

Auch in Schleswig-Holstein standen in mehreren Städten Straßen unter Wasser, ...In Husum gingen dicke Hagelkörner nieder, die zahlreiche Autos beschädigten, teilte die Polizei mit. Auch in St. Peter-Ording, Friedrichstadt und im südlichen Nordfriesland hatten die Feuerwehren alle Hände voll zu tun.

In Hamburg knickten zahlreiche Bäume um und beschädigten unter anderem Autos. Die Gewitter zogen von der Nordseeküste in Richtung Ostsee ab. Entwurzelte Bäume und überspülte Straßen meldete auch die Polizei in Hannover. Bei der Straßenbahn wurde durch das Unwetter eine Oberleitung abgerissen, es musste ein Busersatzverkehr eingerichtet werden.
...
Bis zu 1300 Blitzentladungen wurden in einem Gewitter binnen nur 15 Minuten erreicht ...

Sturmböen von bis zu 94 Kilometern pro Stunde ermittelte der Wetterdienst im niedersächsischen Delmenhorst. "Besonders in Ostwestfalen und entlang der Weser kam es häufig zu Sturmböen von über 80 Stundenkilometern", sagte Stefan Laps, Meteorologe der Unwetterzentrale. Der Flughafen Hannover meldete eine Sturmböe von 102 Kilometern pro Stunde. Orkanartige Böen von 111 Stundenkilometern maßen die Meteorologen am Abend am Bodensee.

Quelle: n-tv.de
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Tornado in Südhessen

Blaulicht: Der DWD schreibt heute

In Antwort auf:
am heutigen Morgen gab es in Birkenau
in Südhessen Wetterschäden, die möglicherweise einem Tornado
zugeordnet werden können.


Weiß jemand mehr darüber

1.000 Keller in NRW überflutet

Blaulicht: Kräftige Regen- und Gewittergüsse haben in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens für Überschwemmungen gesorgt. In Düsseldorf musste die Polizei mehrere Unterführungen sperren, nachdem sich Wassermassen auf der Straße angesammelt hatten. "Wir vermuten, dass in der Stadt wohl an die 1000 Keller überflutet sein dürften", sagte ein Polizeisprecher.
Quelle: n-tv.de
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Unwetter in Niedersachsen

Blaulicht: Straßen unter Wasser, Gullys liefen über, Dach abgedeckt - denkmalgeschütztes Fachwerkhaus nach Doppel-Blitzschlag völlig niedergebrannt

Extreme Unwetter in Süd- und Westdeutschland

Blaulicht: In Süd- und Westdeutschland gab es heute extreme Unwetter mit gewaltigen Wassermengen. Teilweise standen Straßen bis zu 70cm unter Wasser.

Hier ein ausführlicher Videobericht der Tagesschau.

Tornado verwüstet Nottuln / Münsterland

Blaulicht: ...
Innerhalb weniger Sekunden zog der Tornado am Montagabend über den Ortsteil Appelhülsen hinweg: Dächer wurden abgedeckt, Schornsteine stürzten herab, Dachpfannen und Abdeckplatten flogen wie Geschosse durch die Luft, wie Hausbesitzer und Nachbarn berichteten.
...
Für kurze Zeit war der Wirbelsturm weithin sichtbar. Aus einem Gewitter entwickelte sich der für Tornados typische rüsselartige Wolkenschlauch. Autofahrer auf der nahen A43 alarmierten gegen 19.00 Uhr die Polizei. Anrufe von Anwohner gingen nahezu zeitgleich bei den Leitstellen ein. Polizeikräfte und die Feuerwehr rückten aus und sperrten das betroffene Gebiet ab. Da niemand verletzt wurde und auch keine Evakuierungen notwendig wurden, beschränkte sich der Einsatz auf Absperr- und erste Aufräumarbeiten. "Eine Stunde nach dem Wirbelsturm hatte sich die Lage stabilisiert. Sämtliche betroffene Häuser sind bewohnbar"
...
Einige Hausbesitzer aus dem Neubaugebiet berichten von einem dreimal drei Meter großen Trampolin, das von der "Windhose" in die Luft gerissen wurde. 400 Meter hat es der Wirbelsturm davongetragen bis es auf einer Wiese landete. "Als ich aus dem Fenster geguckt habe, sah ich ein riesiges Teil durch die Luft fliegen, wie ein Segelflugzeug, bestimmt 60 Meter hoch. Ich dachte, es wäre Pappe, aber es war das Trampolin", berichtet der 67-jährige Manfred Rickert, der das "Flugobjekt" aus seinem Bürofenster beobachtete.


Quelle: n-tv.de
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Gewaltige Niederschläge in Süddeutschland

Blaulicht: Die Metomedia Unwetterzentrale berichtet über ungewöhnlich starken NIederschlag in Bayern.

So sollen in der Zeit von Samstag, 12.07., 8 Uhr bis zum Montag, 14.07., 20 Uhr beispielsweise in Oberstorf 130 Niederschlag je m² gemessen worden sein.

Die UWZ schliesst nun nicht aus, dass die Flusspegel auf Hochwasser ansteigen.

Unwetter in Norddeutschland am 07.07.2008

Blaulicht: In ganz Norddeutschland gab es gestern immer wieder vereinzelt schwere Gewitter mit Unwetterartigem Niederschlag.

Die Medien Berichten:

Kurze aber immer wieder heftige Gewitter halten Feuerwehren in Niedersachsen und Hamburg in Atem
Blitzeinschlag setzt Dachstuhl in Brand; Feuerwehrmann durch Dachziegel verletzt, Hagelschauer, Starkregen auf A1, umgeknickte Bäume und überflutete Straßen


schwere Unwetter in Niedersachsen

Blaulicht: Am Abend und in der Nacht wurden Teile Niedersachsens von Unwettern getroffen.

Radiosender berichten von Blitzen, die in einem Unternehmen die Heizungen aus der Wand gerissen und Häuser in Brand gesteckt haben. Eine Polizeistation wurde vom Blitz getroffen, dort fiel Funk und Telefon aus.

Supermärkte, Wohnhäuser und Straßen standen unter Wasser.

Hagel beschädigt 30.000 Neuwagen bei VW

Blaulicht: Ein heftiger Hagelschauer hat bis zu 30.000 Neuwagen von Volkswagen beschädigt und einen Schaden in womöglich dreistelliger Millionenhöhe angerichtet. Tischtennisballgroße Hagelkörner seien am vergangenen Wochenende auf die am Werk Emden abgestellten Autos niedergegangen und hätten Blech- und Lackschäden verursacht, sagte ein Sprecher des Unternehmens.
Quelle: n-tv
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Blitz tötet Frau in Bayern

Blaulicht: Bei starken Unwettern in Bayern ist eine Camperin aus den Niederlanden von einem Blitz getroffen und schwer verletzt worden. Die 63-Jährige war im niederbayerischen Kirchham während eines Gewitters mit ihren Hund spazieren gegangen, als der Blitz direkt in die Spitze ihres Regenschirms einschlug. Nach Angaben der Polizei erlitt die Urlauberin schwerste Verbrennungen und wurde in eine Münchner Spezialklinik für Brandopfer gebracht. Die Autobahn Stuttgart-München (A 8) mussten indes nach den schweren Regenfällen teilweise gesperrt werden.

Die Fahrbahnschäden seien so massiv, dass die Spuren Richtung München zwischen Adelzhausen und Odelzhausen gesperrt werden mussten, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern in München mit. Die Sperre dauert bis mindestens Freitagnachmittag.

Quelle: n-tv.de
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Tornado und Tote bei Unwettern in Deutschland

Blaulicht:
Bei Unwettern mit Gewittern und starken Regenfällen sind in Rheinland-Pfalz zwei Menschen ums Leben gekommen. Auf einigen Straßen herrschten chaotische Zustände. Auch in Sachsen und Bayern gab es heftige Gewitter.

In Undenheim bei Mainz wurde ein Arbeiter ... möglicherweise vom Blitz erschlagen worden.
...
In Bayern richtete vermutlich ein Blitzschlag in einem Bauernhof Sachschaden für eine Million Euro an. ...mehrere Rinder verbrannten.
...
In der Mainzer Innenstadt fielen Ampeln aus, auf einigen Straßen stand das Wasser hüfthoch. Mehrere Menschen wurden in ihren Autos eingeschlossen und mussten von der Feuerwehr befreit werden. ...
Die Bundesstraße 9 war nahe Büdesheim wegen eines Erdrutsches vorübergehend gesperrt.
...
In Frankenberg deckte ein Tornado ein leerstehendes Gebäude ab.


Quelle: n-tv
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Klinik wegen Unwetter evakuiert - Tornado?

Blaulicht: Am Sonntag tobten über weiten Teilen Deutschlands heftige Unwetter.

In Neustadt am Rübengebirge schlug ein Blitz in eine Klinik ein, die daraufhin evakuiert werden musste.
Im Raum Osnabrück wurden nach einem kurzen aber heftigen Sturm zahlreiche Bäume entwurzelt und Dächer abgedeckt.
Das Fernsehen zeigt Bilder, die den Verdacht eines Tornados aufkommen lassen.


Nonstopnews berichtet über andere Situationen (mit Fotos):
Unwetterartige Gewitterschauer setzen Straßen unter Wasser - zwei Arbeiter auf Container-Kran durch Blitzschlag verletzt
Hamburger Feuerwehr im Einsatz - Gewitter zog von Niedersachsen kommend über die Hansestadt - Heftige Regenfälle


und

Wärmegewitter sorgen für Abkühlung:
Heftiger Gewitterregen setzt Straßen und Keller unter Wasser
Feuerwehr im Einsatz - Sintflutartiger Platzregen - Blitz geht zu Boden (Foto)


Erneute Unwetter im Zollernhalbkreis

Blaulicht: Nach der Hochwasserkatastrophe in der vergangenen Woche haben schwere Gewitter am Mittwochnachmittag erneut zahlreiche Schäden im Zollernalbkreis verursacht. In einigen Gemeinden sollen ersten Informationen zufolge Keller vollgelaufen sein, in Grosselfingen musste die Feuerwehr offenbar Wasser aus der örtlichen Schule pumpen.

Am Schlimmsten traf das erneute Unwetter den Balinger Ortsteil Engstlatt. Dort ist ein Blitz in ein Wohnhaus eingeschlagen, das daraufhin in Flammen aufging.

Quelle: nonstopnews.de
Vollständiger Artikel mit Fotos

DWD: Serie der Unwetter setzt sich fort

Blaulicht: Zugegeben, manch einer kann es vielleicht nicht mehr hören,
jeden Tag die gleichen Vokabeln - Gewitter, Unwetter,
Überschwemmungen und, und, und. Auch mancher Meteorologe würde
sicherlich gerne mal wieder etwas anderes in den Wetterbericht
schreiben, aber die derzeitige Großwetterlage entpuppt sich als
äußerst zäh und quasistationär.
Nachdem zu Wochenbeginn vor allem der Südwesten mit schweren
Gewittern zu kämpfen hatte, traf es am Dienstag vor allem Teile
Nordwest- und Mitteldeutschlands. In einem Streifen, der etwa
von der Elb- und Wesermündung über das östliche Niedersachsen,
Sachsen-Anhalt und Thüringen bis ins südwestliche Sachsen und
nach Nordbayern reichte, kam es zu schweren Gewittern, deren
markanteste Begleiterscheinung der Starkregen war. So fiel z.B.
im Land Wursten (zwischen Cuxhaven und Bremerhaven) rund 50
Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von ein bis zwei Stunden
(Langen-Holssel brachte es auf 54 l/qm). Noch dicker kam es im
Süden Sachsen-Anhalts rund um Naumburg/Saale und Weißenfels, wo
an mehreren Messstationen bis knapp 80 l/qm innerhalb weniger
Stunden registriert wurden (Zeuchfeld 76 l/qm, Osterfeld
70 l/qm), wo nach Radarauswertungen zumindest lokal aber noch
mehr gefallen sein dürfte. Wäre schließlich noch ein dritter
Schwerpunkt zu erwähnen, der im Bereich des sächsischen Plauen
auftrat, wobei im kleinen Ort Werda sage und schreibe 92 l/qm
registriert wurden - ein Wert, der zunächst Stirnrunzeln und
Fragezeichen aufwirft, der aber durch Radarmessungen gestützt
wird. Es ist müßig zu erwähnen, dass sowohl Kanalisation als
auch kleinere Bäche und Flüsse solcher Wassermassen in diesem
kurzen Zeitrahmen nicht Herr werden können, die entsprechenden
Folgen sind bekannt und plakativ in sämtlichen Nachrichten
gelaufen.
Auch am heutigen Mittwoch und am Donnerstag bleibt uns das
Thema "Schwergewitter, Starkregen etc." erhalten, wobei sich
der regionale Schwerpunkt dieser Wettererscheinungen nun wieder
mehr in den Westen und Süden des Landes verlagert. Dabei wird
einmal mehr deutlich, wo die Grenzen der Vorhersagbarkeit in
der Meteorologie liegen. Natürlich wäre es schön, einen Tag
oder zumindest einige Stunden vorher bereits genau zu wissen,
wo genau die Gewitter wie stark zuschlagen, und welche
Landstriche davon verschont bleiben. Manchmal sind es nämlich
nur wenige Kilometer, die zwischen sintflutartigem Regen und
total niederschlagsfrei liegen. Erst wenn der Initialfunke
sozusagen gezündet wird, d.h. ein Gewitterherd unmittelbar am
entstehen ist und mit Hilfe von sogenannten Remote-Sensing-
Messverfahren (Satellit, Radar, Blitzortung) erfasst wird,
können detaillierte Vorhersagen gemacht werden. Vorher
beschränkt sich die Vorhersage im Wesentlichen auf das Benennen
größerer Gebiete, in denen das Auftreten solcher Gewitter
wahrscheinlich oder möglich ist. Unwahrscheinlich oder sogar
unmöglich - soviel sei abschließend noch gesagt - sind Gewitter
derzeit im Nordosten des Landes, wo das Hoch "PEER II" nach wie
vor für die Zufuhr trockener Warmluft sorgt. Während weiter
südwestlich also in einigen Regionen deutlich zu viel Regen
fällt, wird hier die Trockenheit zu einem immer größeren
Problem.

Quelle: DWD.de, mit freundlicher Genehmigung

Gewitterband über Norddeutschland

Blaulicht: Seit dem Nachmittag, aktuell noch anhaltend, zieht ein Gewitterband von SO, nach NW.

Am schwersten betroffen sind wohl die Landkreise Harburg, Stade und Cuxhaven.
Straßen und Keller stehen unter Wasser, Bäume wurden entwurzelt. Es gab zahlreiche Blitzeinschläge in Gebäuden und erheblichen Sachschaden.

Tote bei Unwettern in BW, Tornado in NS ?

Blaulicht: Schwere Unwetter im Norden
300-jährige Bäume durch Windhose entwurzelt
Feuerwehr im Dauereinsatz



Schwerste Unwetter wüten in Baden-Württemberg:
Wassermassen fließen als reißender Sturzbach durch Stadt - Mehrere Tote durch Überschwemmungen
Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW im Dauereinsatz - Ortschaft Jungingen von der Außenwelt abgeschnitten - Wohnhaus stürzte ein



Am Morgen nach dem tödlichen Unwetter in Baden-Württemberg:
Anzahl der Todesopfer steigt auf drei Personen - Verwüstung, Schock und Millionenschaden

schwere Unwetter in Westdeutschland

Blaulicht: Heute gab es teils heftige Unwetter in weiten Landesteilen.

Hier ein Videobericht der Tagesschau

Unwetter im Südwesten
Hagelschäden in Krefeld

Golfballgroße Hagelkörner haben in Krefeld drei Menschen verletzt, unzählige Autos demoliert sowie Dachfenster und Gewächshäuser zertrümmert. Die Feuerwehr geht von Schäden in Millionenhöhe aus. "Das war sehr beeindruckend. So ein Grollen hatten auch unsere altgedienten Feuerwehrleute noch nie gehört", sagte Feuerwehrsprecher Kai Günther. Um kurz vor 6.00 Uhr wurden die Innenstadt und die westlichen Stadtteile mit den enormen Eisklumpen "bombardiert".

"In der Stadtmitte gibt es keine heile Lichtkuppel mehr", berichtete Günther. Hinzu kämen die Wasserschäden. In einem größeren Geschäft löste der Hagel auch noch die Sprinkleranlage aus. Rund zehn Minuten dauerte der Hagel-Spuk. Betroffen war auch die Feuerwehr selbst: "Die Dienstwagen und das Feuerwehrgebäude sind beschädigt."

Bei der Polizei wurden 100 Einsätze in den Morgenstunden gezählt. "Bei unseren Streifenwagen sind die Blaulichter kaputt, die Treibhäuser sehen natürlich besonders böse aus", sagte ein Polizeisprecher. "Meine Katze ist jetzt noch traumatisiert - die war nämlich draußen, als es losging."

Quelle: n-tv.de
Vollständiger Artikel

Starke Gewitter bei Bitburg

Blaulicht: Die Unwetterzentrale berichtet, dass heute morgen starke Gewitter über Teile Deutschlands und dem angrenzenden Ausland zu niedergegangen sind.

Die Rede ist von 40 Litern Wasser binnen 30 Minuten sowie 700 Blitze binnen 15 Minuten. Außerdem soll es Hagel mit mehreren Zentimetern Korngröße und Sturmböen um 100 Km/h gegeben haben.

Über Schäden wird nicht berichtet.

Trockenheit im Nordosten Deutschlands

Blaulicht: Der ein oder andere Tourist, der derzeit seinen Urlaub in
Bayern verbringt, flucht bestimmt über das Wetter. Sonnenschein
ist hier Mangelware und es kommt verbreitet zu Regenfällen, die
gebietsweise - mit nur kurzen Unterbrechungen - schon über
mehrere Tage andauern.
In Mecklenburg Vorpommern, Brandenburg und Sachsen Anhalt sowie
den nördlichen Teilen von Thüringen und Sachsen würde man sich
über den Regen freuen, denn dort entwickelt sich die große
Trockenheit langsam schon wieder zu einem Problem. Zwar gab es
am 17. des Monats verbreitet Schauer und Gewitter. Das war aber
nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Denn an den
übrigen Tagen des Mais blieb es weitgehend trocken.
Summiert man die bislang gefallenen Niederschläge auf, so sind
in der Fläche bislang lediglich etwa 15 bis 25% des normalen
Monatsniederschlags gefallen. Reichlich wenig. Gerade auf den
dort vielfach vorhandenen sandigen Böden, auf denen das
Regenwasser ohnehin schnell versickert, ist dies eine höchst
bedenkliche Situation. Die Waldbrandgefahr ist schon extrem,
Ernteschäden durch Trockenheit sind nicht mehr auszuschließen.
Dazu kommt, dass sich die Situation in den nächsten Tagen
weiter verschärfen wird. Denn das Hochdruckgebiet, das das
trockene und sonnige Wetter beschert, schwächt sich zwar über
dem Westen und Südwesten Deutschlands ab, so dass hier Schauer
und Gewitter erwartet werden. Aber im Nordosten bleibt es auf
jeden Fall mindestens noch bis zum Wochenende wetterbestimmend.

Quelle: dwd.de

Ergiebiger Regen auch in Südwestdeutschland

Thunderstorm: Nicht nur in anderen Teilen Europas drohen unwetterartige Niederschläge.

Aktuell warnt der DWD in einer Unwetterwarnung für BW vor ergiebigen Regen, örtlich bis 90 Liter.

Dadurch kann es gebietsweise zu örtlichen Überschwemmungen kommen.

Hier die Warnung des DWD:

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Montag, 21.04.08, 10:00 Uhr

Am Nachmittag von Süden einsetzender, gebietsweise ergiebiger Dauerregen. Lokale Gewitter.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE bis Dienstag, 22.04.08, 10:00 Uhr:

Heute Nachmittag setzen von Süden Niederschläge ein, die sich im Laufe der Nacht weiter intensivieren und bis Dienstagmittag gebietsweise 30 bis 50, im Südschwarzwald teilweise auch bis 60 Liter Regen pro Quadratmeter bringen. Vereinzelt können dabei Gewitter eingelagert sein.

Am Dienstagnachmittag lässt der Regen allmählich von Nordwesten her nach, während es im Südosten noch anhaltend weiterregnet - dort fallen bis Mittwochmorgen 50 bis 90 Liter Regen pro Quadratmeter.

Nächste Aktualisierung: spätestens Montag, 21.04.08, 16:00 Uhr

DWD / RZ Stuttgart


http://www.dwd.de />
Quelle:DWD


Thunderstorm

Nochmal Wintereinbruch in Bayern

Blaulicht: Starke Schneefälle haben in Nordostbayern zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr geführt. Auch auf höher gelegenen Autobahnen in Oberfranken und der Oberpfalz kam es bei winterlichen Verhältnissen zu zahlreichen Unfällen. Im Raum Amberg brachen Bäume unter der Last des nassen Schnees.Teils gab es dort auch Schneeverwehungen.
weiter
Quelle: n-tv.de

Wintereinbruch zu Ostern 2008 und danach

Blaulicht: Viel Neuschnee und Glatteis hat in weiten Teilen Deutschlands für Unfälle gesorgt.

Hier ein Videobericht der Tagesschau

Orkan am 12.03.2008 - Tief Kirsten

diech: Hallo Wetterexperten!

Laut einigen Wetterdiensten wird es nächste Woche wieder stürmisch!

Am Mittwoch droht somit eventuell erneut ein Orkan!

Wie sehen die Wetterexperten des Forums die Entwicklung?

Selbst wenn vor einem Orkan gewarnt wird,nehme ich die Warnung nicht mehr sehr ernst!

Gruß diech

Wintereinbruch sorgt für Chaos

Blaulicht: Schnee und Straßenglätte haben am Dienstag im Süden und Westen Deutschlands Staus und Verkehrsunfälle verursacht. Ein Autofahrer wurde von einem umstürzenden Baum erschlagen. Eine vom Orkan "Emma" angeknackste Buche knickte unter der Schneelast um und stürzte auf den Wagen des 28-Jährigen. Die Beifahrerin wurde bei dem Unfall in Rheinland-Pfalz schwer verletzt.

Der plötzliche Wintereinbruch führte vor allem in den Mittelgebirgen zu deutlichen Behinderungen.

Quelle: n-tv.de
Vollständiger Artikel

Orkan Emma am 29.02. / 01.03.2008

Blaulicht: Kachelmann hat im Fernsehen einen möglichen starken Sturm für die zweite Wochenhälfte / Ende der Woche vorhergesagt.

Schon wieder Orkan ? (22.02.2008)

rolle: Hallo habe eben in den Warnungen beim DWD gelesen das schon wieder ein Sturmtief uns treffen soll?
Heinz ist da was dran,oder nur eine Vermutung.
Hoffe das,das nicht passiert hab nähmlich gerade die Dachdecker da
Weist Du was genaues
mfg rolle

Verkehrschaos auf der A1 nach Wintereinbruch

Blaulicht: In NRW gab es auf der A1 heute ein Verkehrschaos nachdem es heftig geschneit hatte.

Viele Autos und LKW sitzen fest und blockieren den Weg für Streufahrzeuge.

Hier ein Videobericht der Tagesschau

Orkanunwetter Resi am 31.01. / 01.02.08

Thunderstorm: Moin zusammen,

jetzt schlägt das Wetter wieder zu.

Wir haben um die Wochenmitte eine spannende Entwicklung über Europa. Vom Atlantik nähert sich Europa ein umfangreiches Orkantief.

Inwieweit seine genau Zugbahn verläuft lässt sich noch nicht abschätzen.

Das dieses aussergewöhnlich starke Orkantief Deutschland treffen könnte kann möglich sein oder auch nicht. Das kann derzeit noch kein Wetterdienst abschätzen. Die Gefahr ist aber da.

Wie gesagt. Es wird wettertechnisch sehr, sehr spannend. Denn wenn es uns treffen sollte wird es der schwerste Sturm seit Kyrill werden.

Zeitpunkt des Ereignisses:Donnerstag und Freitag.

Falls der Orkan Deutschland treffen sollte werden für die deutsche Bucht Mittelwinde bis 11 bft erwartet.

Hier mal ein kleines Pic von windfinder.

Mal gucken wie die weitere Entwicklung verläuft.

Gruss

Thunderstorm

Bild:windfinder.de

Samstag Orkan über Norddeutschland

Thunderstorm: Moin zusammen,

In Antwort auf:
das grosse Sturmereignis wird nach derzeitigem Stand nicht mehr eintreten.



So sah es gestern noch aus. Aber das Wetter ist für Überraschungen immer gut. Nach den neuesten Berechnungen von heute folgt dem Freitagssturmtief ein weiteres Sturmtief als Nachläufer auf einer südlicheren Bahn nach.

Sein Hauptorkanfeld wird dicht nördlich von HH über Schleswig-Holstein nach Südosten über Mecklenburg-Vorpommern ziehen.

In diesem Orkanfeld sind dann Windgeschwindigkeiten in Böen von 130 bis 140 km/h möglich. Auch Hamburg drohen nach derzeitigem Stand Orkanböen.

Für die Nordseeküste würde das am Samstag wiederum eine höhere Sturmflutgefahr bedeuten.

Ich halte euch auf dem laufenden.


Thunderstorm

Bilder:wetter3.de

Flüsse treten in Niedersachsen über die Ufer

Thunderstorm: Hallo zusammen,

in Südniedersachsen regnet es fast ununterbrochen. Die Situation soll bis Dienstag vormittag hinein andauern.
Dann soll es wohl mal für ca 12 bis 24 Stunden trocken bleiben. Aber später drohen erneute Niederschläge.

An den Talsperren im Harz ist die Situation angespannt. Regnet es weiter wie von den Meteorologen berechnet, dann wird es an der Innerstetalsperre kritisch und im Harzvorland und Teilen des südlichen Niedersachsen droht ein schweres Hochwasser.

Die Flüsse im Harzvorland haben derzeit fast durchweg Meldestufe 2 überschritten bzw. erreichen noch heute abend Meldestufe 3.( Die höchste Hochwasserstufe in Niedersachsen).

Derzeit führen auch die Flüsse im Weserbergland Hochwasser und haben weitgehend Meldestufe 1 überschritten bzw. schon Meldestufe 2 erreicht. Dieses Wasser wird in die Weser fliessen und dort möglicherweise zu einem schweren Hochwasser führen.

Im LK Gifhorn zum Beipiel hat es von gestern bis heute abend ca. 55 mm Niederschlag gegeben. Auch hier im LK Gifhorn droht eine angespannte Hochwasserlage. Wie kritisch die Situation wird kann man aber hier noch nicht abschätzen. Regnet es hier weiter wie vorhergesagt drohen hier bebaute Gebiete abzusaufen.

Thunderstorm

Blitzeis richtet Verkehrschaos in Süddeutschland an

Blaulicht: In Süddeutschland gab es heute Morgen Blitzeis. Es entstand ein Verkehrschaos mit unzähligen Unfällen.

Hier ein Video der Tagesschau: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video258138.html

400 Verletzte durch Glätte in Ostdeutschland

Blaulicht: Durch extreme Straßenverhältnisse wurden heute min. 400 Menschen verletzt.

Hier ein Videobericht der Tagesschau: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video257876.html

gewaltige Wassermassen in Norddeutschland

Blaulicht: Es hat in Norddeutschland extrem viel geregnet.

Hier ein paar Berichte:
In Augustendorf bei Gnarrenburg im Landkreis Rotenburg säuft zur Stunde ein ganzes Dorf ab.
http://www.nonstopnews.de/?page=meldung&newsnr=6211 />
schwere Unwetter am Morgen über Niedersachsen
http://www.nonstopnews.de/?page=meldung&newsnr=6210 />
Den Landkreis Osterholz nahe Bremen traf es besonders schlimm
http://www.nonstopnews.de/?page=meldung&newsnr=6209

Orkantief Fridtjof nähert sich Deutschland; Unwetterwarnungen herausgegeben

Thunderstorm: Hallo zusammen,

Deutschland könnte am Sonntag und Montag ein Orkan drohen. Hiervon wären in erster Linie Mittel- und Süddeutschland betroffen.

Möglicherweise wird dann am Montag die Nordseeküste mit NW-Winden getroffen. Da aber wohl nicht so schlimm wie im Binnenland.

Die genaue Zugbahn ist noch unsicher.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

Thunderstorm

Skisaison in Bayern beginnt früher als sonst

Blaulicht: Frühe Schneefälle gaben die Skisaison starten lassen.

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video236484.html

Innerste bei Hildesheim bringt wieder Hochwassergefahr

Blaulicht: Es ist erst knapp sechs Wochen her, als der kleine Fluss Innerste bei Hildesheim in Niedersachsen durch ein schadenreiches Hochwasser die Anwohner und Feuerwehren tagelang in Atem hielt und bundesweit für Schlagzeilen sorgte.
Am Sonntagabend mussten die Feuerwehrkräfte in Giesen nun schon wieder zu einem Hochwassereinsatz an die Innerste ausrücken, da der erneut hohe Pegelstand des Flusses drohte, das Wasser in den Ort zu drücken.


Quelle: Nonstopnews

Der ganze Artikel samt Bilder: http://www.nonstopnews.de/index.php?page=meldung&newsnr=6057

Überraschender Temperaturabfall in vielen Gebieten Deutschlands

Blaulicht: In vielen Gebieten Deutschlands brach kurzfristig der Winter ein ohne, dass die Wetterfrösche es vorhergesagt hatten.

Bis nach Norddeutschland lag kurzzeitig etwas Schnee. Es kam zu zahlreichen Unfällen.

Hier ein Videobericht:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video232986.html

Wintereinbruch im Allgäu

Blaulicht: Binner weniger Stunden vielen im Allgäu 20 cm Schnee.

Sehr ergiebige Schneefälle haben seit dem Morgen zum Beispiel im Allgäu für Neuschneehöhen von bisher schon satten 20 cm in nur 2-3 Stunden geführt.
Vielerorts brach der Verkehr zusammen. Mehrere LKW blieben auf den schneebedeckten Strecken liegen.


Quelle: Nonstopnews.

Der ganze Bericht mit Bildern: http://www.nonstopnews.de/index.php?page=meldung&newsnr=6048

Der erste schwere Herbststurm

Thunderstorm: Hallo zusammen,

die Wetterlage stellt sich nächste Woche komplett um.

Das ruhige, zu Nebel neigende Wetter ist dann vorbei und die Zeit der Herbststürme beginnt.

Besonders an der See muss man nächste Woche mit einer Sturmlage aus Nordwest rechnen. Dabei kann auch zeitweise das küstennahe norddeutsche Tiefland, die Mittelgebirge und Teile Süddeutschlands betroffen sein.

Der Wind wird bereits zum Montag auf Dienstag stürmisch aus Nordwest auffrischen und kann an der See durchaus Böen von 10 BFT erreichen.

Interessanter wird die Entwicklung aber zum Wochenende hin. Ab Donnerstag könnte dann nämlich über der Nordsee ein schwerer Sturm enstehen. Die Entwicklung ist noch unsicher aber an der See sind am Donnerstag sogar Orkanböen von 12 BFT möglich. Später auch in den Mittelgebirgen. In der Region um Hamburg rum wird mit Böen von 10 BFT, möglicherweise ganz vereinzelt 11 BFT gerechnet.

Derzeit wird besonders für die Niederlande am Freitag mit einem schweren Nordsturm und verbreitet Orkanböen gerechnet. Das ist aber noch unsicher. Es könnte auch die deutsche Küste noch treffen.

Die vorherschende Windrichtung über der Nordsee wird NW bis N sein. Auch am Samstag und Sonntag bleibt es stürmisch. Nach einer kurzen Windabnahme am Freitag deutet sich am Samstag wieder eine Windzunahme an.

Auf jeden Fall könnte nächste Woche die Gefahr von Sturmfluten an der deutschen Nordseeküste aufgrund der Windrichtung und der andauernden Sturmlage bestehen.

So sehen es derezeit die Modelle. Da der Vorhersagezeitraum noch relativ lang ist kann sich die Wettersituation immer noch ändern.

Viele Grüsse

Thunderstorm (HEINZ)

Tief bringt ergiebigem Dauerregen

Thunderstorm: Hallo zusammen,

derzeit bringt ein Tief in Deutschland ergiebigen Dauerregen. Zurzeit sind bis morgen 11 Uhr grosse Teile von sachsen, Nordbayern und Thüringen betroffen. Dort hat der DWD sogar Unwetterwarnungen in Kraft. Siehe Wetterwarnungen hier im Forum.

Dieses Tief wird nordwärts ziehen und in der Nacht und am Samstag auch die nördlichen Bundesländer beinflussen und auch doert teilweise erhebliche Regenmengen mitbringen. Für die Harzregion in Niedersachsen werden wohl in der nacht Unwetterwarnungen herausgegeben. Aber auch andere teile Niedersachsens, insbesondere das südliche und östliche Niedersachsen werden betroffen sein. Ob es dort auch zu Unwetterwarnungen kommt kann derzeit allerdings nicht gesagt werden.
In den betroffenen Gebieten ist mit 40 Liter Regen/m2 innerhlab von 12 Stunden zu rechnen. Örtlich auch darüber.

So wird es besonders auch im südöstlichen Niedersachsen von heute abend bis Sonntag morgen 3 Uhr ununterbrochen regnen. Dabei belaufen sich die dortigen Regenmengen bis Sonntagmorgen 6 Uhr auf 60 bis 80 Liter Regen.

Für das nördliche Niedersachsen und die Küste erwarten wir "nur" Regenmengen von 22 Liter innerhlab von 24 Stunden.
Für die küste besteht aber besonders die Gefahr von Böen der Stärke 8 bis 9 BFT.

In Niedersachsen wird somit der Schwerpunkt der Regenfälle im Harz inklusive südlichen Niedersachsen und auch das östliche Niedersachsen betroffen sein. Hier erwarten wir in der Nacht und auch am Samstag die höchsten Regenmengen.

Danach ist die Gefahr vorbei, da sich das Tief dann allmählich abschwächen wird und die Luftdruckgegensätze geringer werden.

Für den Sonntag rechnen wir mit ruhigem Wetter.

Thunderstorm

Tornados in Deutschland

Eisberg: Mahlzeit zusammen,

in der Nähe von Stuttgart hat am Montagabend ein Tornado hohen Sachschaden angerichtet. Nach Polizeiangaben wurden in Asperg im Landkreis Ludwigsburg bei Stuttgart etwa 25 Dächer ganz oder teilweise abgedeckt. Mindestens 15 Fahrzeuge wurden durch Bäume oder umherfliegende Teile beschädigt. Die Feuerwehr beschrieb den Wirbelsturm gegenüber der Nachrichtenagentur ddp als kurz, aber heftig.
Schaden an Bäumen - 40 Feuerwehrleute im Einsatz.
Mehrere Bäume wurden abgeknickt oder umgerissen. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehr versuchte mit 40 Mann, die Dächer provisorisch zu reparieren. Der Sachschaden wurde auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt. Die Feuerwehr war bis spät in die Nacht im Einsatz, auch um die Gebäude vor dem später einsetzenden starken Regen zu schützen.
In Stuttgart war\'s ein schöner Sommertag mit Temperaturen um 13 Uhr um die 25-Grad-Marke. Die aufziehenden Gewitter brachten vermutlich ideale Bedingungen für die Bildung von Tornados: Windscherungen in Geschwindigkeit und Richtung, dadurch wurde eine Rotation einer Gewitterzelle ausgelöst. Die entsprechende Labilität der vorhandenen subtropischen Warmluft war ebenfalls gegeben, somit ist ein Tornado für diese Jahreszeit zwar ungewöhnlich, aber nicht, wenn\'s vorher 25 Grad hatte.
Asperg ein Zufallstreffer.
"Dass es Asperg getroffen hat, war Zufall. Die Bedingungen in Südwestdeutschland waren überall ähnlich, es hätte im Umkreis von Hundert Kilometer überall passieren können" sagt wetter.com-Meteorloge und "SWR3-Wetterman" Gernot Schütz über den Tornado von Asperg. Dennoch ist die Lage jetzt ruhiger, die subtropische Warmluft ist ausgeräumt und im Südwesten ist auch der Regen schon fast druch. Ab Mittwoch scheint im Südwesten und im Raum Stuttgart die Sonne sogar wieder häufiger.

Schönen Tag noch!

Eisberg und Tornado-Fotograf