Markante Wetterereignisse ausserhalb Deutschlands - Hier könnt eintragen und diskutieren wenn das Wetter irgendwo in der Welt verrückt spielt.

Unwetter in Frankreich

Blaulicht: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video401698.html

Fluten in Vietnam

Blaulicht: In Vietnam gab es die stärksten Regenfälle seit Ewigkeiten.

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video402154.html

Unwetter im Jemen: hunderttausende fliehen vor Flut

Blaulicht: Nach heftigen Unwettern sind im Jemen über 60 Menschen gestorben und hunderttausende auf der Flucht vor Fluten.

Hier ein Videobericht der Tagesschau

Taifun Jangmi: 1.000 Liter Regen je Quadratmeter

Blaulicht: Der Taifun JANGMI, der sich in der vergangenen Woche über dem westlichen Pazifik gebildet hatte, hat auf seinem Weg zur chinesischen Südküste die Philippinen nur gestreift, mittlerweile Taiwan überquert und dabei große Teile der Insel verwüstet.

Er hatte sich zwar von einem Kategorie 4 - Wirbelsturm zu einem "normalen" Tropischen Sturm abgeschwächt, jedoch die Insel mit Wind bis etwa 230 km/h und katastrophalen Regenmengen überschüttet.

So fielen pro Tag verbreitet 200 bis 300 l/m² Regen, in einigen Regionen war es noch weitaus mehr.
Im Bezirk Yilan wurden in 48 Stunden über 1000 l/m² Regen gemessen! (Zum Vergleich: diese Menge fällt bei uns in
Alpennähe im Mittel im ganzen Jahr!) In den übrigen Regionen gab es flächendeckend 380 bis 900 l/m² Regen. Erdrutsche und Überschwemmungen waren die Folge.

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung des DWD (dwd.de)

Hurrikan Kyle erreicht Kanada

Blaulicht: In Nordamerika erreichte derweil Hurrikan "Kyle" mit Windgeschwindigkeiten von 120 Stundenkilometern und schweren Regenfällen die kanadischen Provinzen Nova Scotia und New Brunswick. Nach Berichten des kanadischen Rundfunks fiel in mehr als 18.000 Haushalten der Strom aus.
Quelle: n-tv.de
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Taifun Hagupit fordert Tote - hunderttausende evakuiert

Blaulicht: Der Taifun Hagupit ist auf China getroffen und hat einige tote und zahlreiche Verletzte gefordert.

Knapp 150.000 Menschen sollen evakuiert worden sein, berichten Medien.

Inzwischen schwächt der Taifun zum Tropensturm ab, wird aber vermutlich für Überschwemmungen sorgen.

Schwere Unwetter in Spanien

Blaulicht: In Ost-Spanien gab es heftige Unwetter. Teilweise fielen in kurzer Zeit bis zu 300 Liter Regen pro Quadratmeter.

Häuser und Straßen stehen unter Wasser.

Das Umweltministerium spricht von "Schäden in Folge des Klimawandels".

Über 50 Tote durch Schlammlawine in China

Blaulicht: In China gab es heftige Regenfälle. Dadurch wurde ein Erdrutsch mit Schlammlawine ausgelöst. Ein illegal betriebene Bergmine wurde verschüttet und zerstört. Dabei kamen über 50 Menschen ums Leben.

Hier ein Videobericht der Tagesschau

Überschwemmungen in England

Blaulicht: Sturm und heftige Regenfälle haben in Teilen Großbritanniens für Überschwemmungen und chaotische Zustände gesorgt. Seit Freitag kamen bereits vier Menschen bei Unfällen ums Leben, teilte die Polizei mit. Am Samstag bereiteten sich vor allem die Menschen in Nord- und Mittelengland sowie im Süden Schottlands auf Überschwemmungen und Evakuierungen vor.
Quelle: n-tv.de
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Schon wieder droht ein Hurrikan - Josephine

Blaulicht: Haiti droht der 4. Hurrikan in kurzer Folge. NAch Gustav und Hanna wütet gerade Ike. Und nun ist Josephine im Anmarsch.

Die armen Leute...

Hurrikan Ike immer mehr Tote

Blaulicht: Über dem atlantik wütet derzeit der Tropensturm "Ike". Möglicherweise wird auch er zum Hurrikane und damit nach Gustav und Hanna der dritte Hurrikane binnen sehr kurzer zeit bzw. nahezu zeitgleich.

Schnee in Südafrika

Blaulicht: Eine Kaltfront mit Schnee, Sturm und Minusgraden hat in Südafrika mehrere Menschenleben gefordert
...
Während höher gelegene Regionen der Westkap-Provinz um Kapstadt von Schnee überrascht wurden, sind drei andere Provinzen von Buschfeuern auf mehreren Kilometern Länge geplagt. Sie wurden angefacht von starkem Wind, der die Flammen vor sich hertrieb.

Quelle: n-tv.de
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Zwangsevakuierung von ganz New Orleans angeordnet

Thunderstorm: Hallo zusammen,

der Hurrikan Gustav wird Stufe 5 erreichen und befindet sich derzeit bereits im Golf von Mexico.

Auf Kuba hat der Sturm schwerste Verwüstungen hinterlassen.

Der Bürgermeister von New Orleans hat unterdessen für den Sonntag die Zwangsräumnung der gesamten Stadt angeordnet.

Er spricht von dem Hurrikan über "die Mutter aller Stürme".


Es muss das Schlimmste befürchtet werden.

Ich persönlich würde spätestens seit Katrina aus dieses Gegend wegziehen. Aufgrund des Klimawandels sind diese Hurrikanregionen meiner Meinung noch kaum noch dauerhaft und wirtschaftlich zu besiedeln.

Viele Grüsse

Thunderstorm

Fluten in Indien - nehmen gewaltige Ausmaße an

Blaulicht: Vergangene Woche war der Kosi-Fluss in Bihar, einer der ärmsten Regionen Indiens, über die Ufer getreten und hatte seinen Lauf verändert. Durch die Fluten wurden 250.000 Häuser zerstört, mindestens zwei Millionen Menschen sind obdachlos.
...
Auch in Nepal herrscht ob der Überschwemmungen Land unter. Seit Beginn plagt der Monsun die Region.

Seit Beginn des Monsuns im Juni sind im Süden Asiens mehr als 1000 Menschen ums Leben gekommen,

Quelle: n-tv.de
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Hurrikan Hanna überflutet DomRep und Haiti

Blaulicht: Das US-Hurrikanzentrum in Miami teilte mit, der Wirbelsturm "Hanna" habe sich östlich der Leeward Inseln entwickelt und bewege sich langsam auf die Bahamas und die Küste Floridas zu. "Hanna" ist der achte tropische Sturm der atlantischen Hurrikansaison in diesem Jahr.
Quelle: n-tv.de
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2008 soviele Tornados wie nie zuvor

Blaulicht: 2008 gab es bereits etwa 1.200 Tornados mit über 120 Toten. Dieses Ausmaß wurde nie zuvor erreicht.

Heute gab es gleich 4 Tornados in der Nähe von Denver / USA.

Die Tageschau zeigt Videos der Tornados.

Wirbelsturm Julio

Blaulicht: Der Tropensturm "Julio" hat am Sonntag die mexikanische Halbinsel Baja California in Niederkalifornien erreicht. Nach Angaben des US-Hurrikan-Zentrums in Miami bewegte er sich nahe an der Südspitze der Halbinsel vorbei in Richtung Norden. Der Wirbelsturm hatte sich am Samstag über dem Ostpazifik nahe der mexikanischen Küste gebildet.
Quelle: n-tv.de
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Taifun Nuri bedroht die Philippinen

Blaulicht: Die Behörden warnen vor dem Taifun "Nuri", der die Nordküste der Philippinen bedroht. Für 20 Provinzen wurden Sturmwarnungen ausgelöst.

"Nuri" erreicht Windgeschwindigkeiten von 130 Kilometern pro Stunde. Meteorologen rechnen damit, dass er mit bis zu 160 Stundenkilometern auf das Festland trifft.


Quelle: n-tv.de
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Starkregen löst Dammbruch am Grand Canyon aus

Blaulicht: Radioberichten zu Folge ist am Grand Canyon ein Damm gebrochen. Der Damm soll großen Wassermassen nach heftigem Starkregen nicht mehr Stand gehalten haben.

Tropensturm Fay

Blaulicht: Begleitet von heftigem Regen hat der Tropensturm "Fay" die kubanische Westküste erreicht.
...
Elf Provinzen im Zentrum und Osten von Kuba wurden in Alarmzustand versetzt, in Las Tunas wurden 2000 Einwohner eines Küstendorfs vorsorglich in Sicherheit gebracht.
...
Frühestens am Montag wurde er im US-Bundesstaat Florida erwartet. In Miami begannen Bewohner, sich in Tankstellen und Supermärkten mit Benzin, Trinkwasser und anderen Vorräten einzudecken.
...
Experten zufolge könnte der Tropensturm wegen der hohen Temperaturen in den Gewässern südlich von Kuba zu einem Hurrikan mit Windgeschwindigkeiten von 120 Stundenkilometern werden.

Quelle: n-tv.de
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Unwetter in Italien tötet Kind

Blaulicht: Nahe der italienischen Stadt Turin traf ein Blitz einen zehnjährigen Jungen tödlich. In Genua ertrank ein 37-jähriger Italiener, der von den hohen Wellen des Mittelmeeres erfasst wurde. In Nordostitalien musste eine Gruppe von 20 deutschen und österreichischen Touristen in der Nacht vor Hochwasser in Sicherheit gebracht werden.

Quelle: n-tv.de
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Tote durch schweren Tornado in Polen am 15.08.08

Thunderstorm: Hallo zusammen,

leider haben sich die schlimmen Tornadovorhersagen für Polen für den 15.08.08 bewarheitet.

Ein schwerer Tornado hat am 15.08.08 die Autobahn A4 (Breslau-Krakau) überquert, dabei mehrere Fahrzeuge erfasst und teilweise zerstört. Dabei starben leider 2 Menschen in ihren Fahrzeugen, andere wurden verletzt.

Dieser Tornado zog dann noch mehrere Kilometer weiter und hinterliess eine Spur der Verwüstung in 3 Ortschaften in Polen.
Bei massiven Gebäuden wurden die Dächer und sogar die Wände zerstört und zum Einsturz gebracht, nicht so stabile Gebäude förmlich dem Erdboden gleichgemacht.

Es handelt sich um sehr schlimme Bilder in Polen. Die Ortschaften sehen aus wie nach einem Bombenangriff.

Der Tornado wird auf ein F3+, möglicherweise sogar ein F4 geschätzt.

Viele Grüsse

Thunderstorm

Unwetter in China - 20 Tote

Blaulicht: Bei den seit Donnerstag im Südwesten Chinas tobenden Unwettern kamen bislang mindestens 20 Menschen ums Leben, zehn wurden noch vermisst. Besonders schwer wüteten die Stürme in der Provinz Yunnan. Dort waren etwa 820.000 Menschen betroffen, 2400 mussten sich vor den Wassermassen in Sicherheit bringen und ihre Häuser verlassen.
Quelle: n-tv.de
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Tropenstrum Kammuri in Vietnam fordert 100 Tote

Blaulicht: Nach dem schweren Tropensturm "Kammuri" ist die Zahl der Todesopfer in Vietnam auf mindestens 97 gestiegen. 48 Menschen würden noch vermisst, ...

"Kammuri" war am Wochenende über den Norden Vietnams hinweggefegt.

Quelle: n-tv.de
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Tornado in Holland

Blaulicht: Am Sonntagabend hatte ein Tornado im Nordosten der Niederlande zudem schwere Schäden angerichtet. Wie Medien berichteten, wurden in Ortschaften der Provinz Groningen Autos in die Luft gewirbelt und kleine Boote aus dem Wasser gerissen. Zahlreiche Bauernhöfe wurden verwüstet.
Quelle: n-tv.de
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Tornado zerstört 40 Häuser in Frankreich

Blaulicht: Ein Wirbelsturm über Nordfrankreich hat drei Menschen das Leben gekostet. Mindestens neun weitere Menschen seien verletzt worden, wie der Sender France Info berichtete. Rund 200 Feuerwehrleute und 50 Polizisten waren im Einsatz. Die Präfektur löste einen Notfallplan aus.

Der Mini-Tornado fegte über die unweit der belgischen Grenze gelegenen Dörfer Hautmont, Neuf-Mesnil und Maubeuge hinweg.

Quelle: n-tv.de
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Hurricane Dolly

Blaulicht: Im Norden Mexikos und im Süden des US-Bundesstaates Texas bereiten sich die Menschen auf den Hurrikan "Dolly" vor. Schon vor seinem Eintreffen im Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA bei den Städten Matamoros (Mexiko) und Brownsville (USA) kündigte er sich mit schweren Regenfällen und orkanartigem Sturm mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 140 Stundenkilometern an. Die Wetterdienste hielten es für möglich, dass sich der Wirbelsturm weiter verstärken und zu einem Hurrikan der Kategorie 2 werden könnte.

Im mexikanischen Bundesstaat Tamaulipas wurden 23.000 Menschen, vor allem Fischer und Touristen von den vorgelagerten Inseln und Landzungen, vorsorglich in Sicherheit gebracht. Die Behörden seien darauf vorbereitet, weitere 180.000 Menschen aus 17 Städten in Sicherheit zu bringen,
...
Die Meteorologen rechnen damit, dass vor allem tief liegende Regionen überschwemmt werden könnten. Das gelte in den kommenden Tagen auch für Gebiete weiter im Landesinneren von Mexiko, hieß es.

Quelle: n-tv.de
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erneut schwere Unwetter in Österreich

Blaulicht: Bei schweren Unwettern über Teilen Österreichs ist am Samstag ein Mensch getötet worden. Nach Angaben der Feuerwehr wurde im Bezirk Grieskirchen in Oberösterreich ein Mann von einem umstürzenden Baum erschlagen.

...
In Niederösterreich wurde nach sintflutartigen Regenfällen Unwetteralarm ausgerufen. 780 Feuerwehren waren dort im Einsatz. In Ybbs kam es nach einem Blitzschlag zu einem Waldbrand.

Quelle: n-tv.de
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Taifun Fengshen fordert hunderte Tote

Blaulicht: Der starke Taifun "Fengshen" hat mindestens 19 Menschen auf den Philippinen das Leben gekostet. Tausende flüchteten vor dem Sturm und den Überschwemmungen aus ihren Häusern.

Die Flut sei plötzlich kurz nach Mitternacht gekommen und habe mindestens zehn schlafende Menschen mit ihren Häusern weggerissen, berichtete die Dorfvorsteherin Joy Veles aus der Provinz Maguindanao, etwa 930 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila.

Quelle: n-tv.de
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Verheerende Regenfälle in Südchina - 18 Tote

Blaulicht: Seit vergangenem Donnerstag kamen im Süden Chinas durch schwere
Unwetter und Überschwemmungen mindestens 18 Menschen ums Leben.
Die Stadt Lechang im Norden der Provinz Guangdong wurde
überflutet, rund 100000 Menschen mußten von den Behörden in
Sicherheit gebracht werden.

Der Pegel des Flusses Wujiang stieg
in der Nacht zu Samstag um fast vier Meter über die Grenze für
Hochwasseralarm. Auch die Provinzen Anhui, Hebei, Hunan und
Jiangxi sowie die Autonome Region Guangxi waren betroffen.

Im Südosten Chinas herrscht subtropisches, im äußersten Süden
und Südosten tropisches Monsunklima. Das Gros der Niederschläge
fällt im Sommer, mittlere jährliche Niederschlagssummen von
1500 mm sind verbreitet, örtlich findet man sogar mehr als 2000
mm. Ursachen für die hohen Regenmengen sind die Nordverlagerung
der innertropischen Konvergenzzone (ITCZ) mit zunehmendem
Sonnenstand bzw. der damit einher gehende Südwest-Monsun.
...
Daß die erwähnten Regenmengen bereits einen beträchtlichen Teil
des mittleren Jahresniederschlages der betroffenen Regionen
ausmachen, liegt auf der Hand. Zum Vergleich sei noch folgende
Zahl genannt: das Elbehochwasser im Jahre 2002 wurde durch
extreme Stauniederschläge am Erzgebirge infolge einer Vb-
Wetterlage verursacht. Die dabei an der Station Zinnwald-
Georgenfeld gemessenen 312 mm in 24 Stunden stellen den
höchsten, je in Deutschland beobachteten Tagesniederschlag dar.


Quelle: DWD.de, mit freundlicher Genehmigung

Tornado tötet mehrere Pfadfinder in Iowa

Blaulicht: Mindestens vier Menschen wurden im US-Staat Iowa getötet, als ein Tornado mit voller Wucht ein Pfadfinderlager traf und völlig zerstörte. In dem Lager "Little Sioux Scout Ranch" wurden zudem mehr als 40 junge Leute zum Teil schwer verletzt, berichtete der Sender CNN.

...

In dem Camp in Sioux Falls in Iowa hielten sich nach den Worten eines Pfadfinder-Sprechers zur Zeit des Unwetters gut 90 Teenager im Alter zwischen 13 und 18 Jahren auf. Insgesamt sollen nach Medienberichten rund 120 Menschen in dem Lager gewesen sein. "Alle Gebäude sind zerstört. Die meisten Zelte sind weg, viele Bäume am Boden", sagte Pfadfinder-Chef Lloyd Roitstein. Iowa und angrenzende Staaten wurden von 32 Tornados heimgesucht, berichtete der Wetterdienst. In einigen Gebieten gingen tennisballgroße Hagelkörner nieder, hieß es.

Quelle: n-tv.de
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Andere Medien berichten von mindestens 6 Toten.
Auch wird berichtet, dass es in diesem Jahr bereits Mehr Tornados in den USA gab als sonst durchschnittlich im ganzen Jahr.

USA: Hochwasser jetzt 11 Meter (!) über normal

Blaulicht: Die schweren Unwetter im Mittleren Westen der USA haben in Wisconsin einen See über die Deiche treten lassen. Die Flutwelle ergoss sich in den nahe gelegenen Fluss Wisconsin und riss fünf Häuser mit sich. In der gesamten Region drohten Dämme zu bersten, in Indiana waren Soldaten im Einsatz, um die Konstruktionen mit Sandsäcken zu verstärken. Im Osten hatten die Menschen dagegen mit großer Hitze zu kämpfen.

Im Bezirk Columbia in Wisconsin wurden mehrere tausend Menschen aufgefordert, die Region unterhalb von zwei Dämmen zu verlassen, wie eine Sprecherin der Katastrophenschutzbehörde erklärte. Bereits zuvor wurden für weite Teile von Iowa, Wisconsin und Indiana den Notstand ausgerufen. In Indiana wurden die Rekord-Pegelstände von 1913 überschritten.

Überschwemmungen und Tornados richteten am Wochenende große Schäden an und kosteten mindestens zehn Menschen das Leben. Hunderttausende Haushalte waren ohne Strom.


Quelle: n-tv.de
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heftige Unwetter in vielen Ländern

Blaulicht: In Norditalien wirkte sich das Unwetter am schwersten aus. Drei Menschen starben in Piemont durch Erdrutsche. In der Ortschaft Demonte wurden in der Nacht zum Freitag 30 Menschen in Sicherheit gebracht, deren Häuser von Überschwemmungen bedroht waren. In der Stadt Saviglano in Piemont, die schwer überflutet wurde, blieben die Schulen geschlossen. Die Wetterlage in der Region beruhigte sich unterdessen. Im Aostatal genossen die Menschen nach mehreren Regentagen wieder die Sonne.

Das italienische Verteidigungsministerium kündigte an, Soldaten und Hubschrauber zur Unterstützung der Helfer in die betroffenen Gebiete zu schicken. An der italienisch-französischen Grenze wurden zwei wichtige Verbindungen - der Mont-Blanc-Tunnel und der Fréjus-Tunnel - vorübergehend geschlossen. Wegen Erdrutschen und Überschwemmungen war die Durchfahrt für Lastwagen zuvor für mehrere Stunden gesperrt worden.

Heftiger Regen auf Korsika

In Ajaccio auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika ging binnen eines Tages viermal mehr Regen nieder als normalerweise in einem Monat, wie der Wetterdienst am Freitag meldete. 148 Millimeter Niederschlag seien seit 1949 nicht gemessen worden. Rund 180 Gäste aus zwei Hotels wurden demnach vor Überschwemmungen in Sicherheit gebracht; die Stadt setzte auch Taucher ein. Am Nachmittag ließ der Regen laut Wetterdienst nach.

Schlamm in Lütticher Straßen

In Belgien standen wegen des heftigen Regens zahlreiche Häuser und Autos unter Wasser. Einige Straßen in der ostbelgischen Stadt Lüttich waren von Schlamm bedeckt.

Sturzflut in England

Im Südwesten Englands kämpften Helfer und Anwohner mit den Folgen schwerer Überschwemmungen. Besonders betroffen war der Süden der Grafschaft Somerset, wo hunderte Häuser überschwemmt waren. Die Feuerwehr hatte in der Region Autofahrer aus ihren auf überschwemmten Straßen stehengebliebenen Fahrzeugen befreien müssen. In den Grafschaften Devon und Somerset sprachen die Feuerwehren von einer regelrechten "Sturzflut".

Quelle: n-tv.de
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Tornado in USA fordert Tote

Blaulicht: Im Radio habe ich gehört, dass gestern ein Tornado in den USA einen Güterzug durch die Luft gewirbelt haben soll und zahlreiche Häuser verwüstet haben soll.

Weiß jemand näheres?

Tropischer Sturm Rammasun wird zum Taifun

Blaulicht: Während sich die Wetterlage über Mitteleuropa dank Hoch "MARCO"
vergleichsweise undynamisch zeigt, braut sich über dem
Nordwestpazifik ein Taifun zusammen. Am heutigen Donnerstag um
00 UTC Weltzeit befand sich der Tropensturm "RAMMASUN"
(offiziell "tropical storm", eine Vorstufe zum Taifun) ca.
500 km östlich der südlichen Philippinen-Insel Mindanao mitten
über dem Nordwestpazifik. Dabei wurden mittlere
Windgeschwindigkeiten von etwa 75 km/h (Stärke 8 bis 9
Beaufort) und Spitzenböen von etwa 90 km/h (Stärke 10 Beaufort
gleich schwerer Sturm) registriert.
In den nächsten Tagen soll sich "RAMMASUN" aufgrund günstiger
atmosphärischer Randbedingungen und hoher Wassertemperaturen
deutlich intensivieren bis zu einem Taifun der Kategorie 3 auf
der fünfskaligen Intensitätsskala. Nach den Berechnungen von
Donnerstag, 03 UTC soll der Höhepunkt der Entwicklung in den
Frühstunden des kommenden Sonntags (11.05.2008) erreicht werden
mit mittleren Windgeschwindigkeiten um 185 km/h und Spitzenböen
von rund 230 km/h.
Stellt sich natürlich die spannende Frage nach der Zugbahn des
Taifuns respektive nach der potenziellen Gefahr für die
ostasiatischen Inseln bzw. China. Nach Stand der Dinge von
Donnerstag früh sieht es so aus, dass "RAMMASUN" eine
bogenförmige Zugbahn beschreibt, wobei er zunächst nach
Nordwesten, dann nach Norden und schließlich nach Nordosten
zieht. Würde sich dieser Verlauf bewahrheiten, dann wären -
auch unter Berücksichtigung gewisser Fehlertoleranzen - sowohl
die philippinische Insel Luzon als auch Taiwan als auch die
ostchinesische Küste (u.a. der Bereich um Shanghai herum) außen
vor was eine unmittelbare Gefährdung angeht. Ob der Süden
Japans zu Beginn der kommenden Woche eventuell traktiert wird,
ist noch offen. Wahrscheinlich schwächt sich der Taifun vorher
ab und dreht nach Nordosten oder Osten ab. Allerdings ist es
für konkrete Aussagen noch zu früh; zunächst muss mal die
zeitnahe Entwicklung abgewartet werden, auf deren Basis dann
weitere Computersimulationen gestartet werden.

Quelle: DWD

Zyklon Nargis: hunderttausend Tote in Birma

Blaulicht: Ein mächtiger Zyklon hat im südostasiatischen Birma schwere Schäden verursacht. Der Wirbelsturm "Nargis" riss mehr als 350 Menschen in den Tod, teilte ein Vertreter des Informationsministeriums in Rangun mit. Es wird damit gerechnet, dass die Zahl der Opfer noch steigt. Medien berichteten, in den Städten Laputta und Kyaik Lat im Irrawaddy-Delta seien 70 Prozent der Häuser zerstört worden. Die Militärregierung habe fünf Regionen zu Katastrophen-Gebieten erklärt, darunter auch Rangun. Die Wasser- und Stromversorgung brach zusammen, ebenso Telefon- und Internetverbindungen. Die Dächer vieler Häuser wurden abgedeckt.

Zyklon "Nargis" war am Samstag vom Irrawaddy-Delta aus mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 190 Kilometern pro Stunde über Rangun gezogen. Am Samstag bewegte sich der Sturm auf den Norden Thailands zu und sorgte bereits am Sonntag für schwere Regenfälle. Die dortigen Behörden riefen Sturmwarnungen aus.

Quelle: n-tv.de
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Tornados verwüsten Virginia

Blaulicht: Mehr als 200 Menschen sind durch mindestens drei Tornados im US-Bundesstaat Virginia verletzt worden. Wie der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf Behörden berichtete, richteten die Wirbelstürme im Südosten des Bundesstaates schwere Schäden an. Der Gouverneur Tim Kaine rief den Notstand aus.

Besonders stark betroffen war die Stadt Suffolk. Dort wurden zahlreiche Häuser und Geschäfte völlig zerstört. Auch ein Krankenhaus mit 138 Betten wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Quelle: n-tv.de
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Buschfeuer durch Trockenheit in Kalifornien

Blaulicht: Hier ein Videobericht der Tagesschau über die neuesten Buschfeuer in Kalifornien, welche aufgrund von Trockenheit und hoher Temperaturen ausgebrochen sind.

Ergiebiger Regen in Südwesteuropa

Blaulicht: Das Seegebiet rund um die Biskaya ist schon seit einigen Tagen
der Tummelplatz von Tiefdruckgebieten, die Teile der Iberischen
Halbinsel und Frankreich mit Wolken und Niederschlägen
versorgen. Dabei kamen gebietsweise recht beachtliche
Niederschlagsmengen zustande. In der Nacht zum Freitag fielen
in Portugal gebietsweise um die 30 Liter auf einen
Quadratmeter, da es aber am Freitag, sowie in der folgenden
Nacht weiter regnete, kam noch einiges an Regen hinzu. In
Lissabon summierten sich die Niederschläge seit Mitte der
letzten Woche auf mehr als 60 Liter pro Quadratmeter. Ein
ähnliches Bild ergibt sich für Teile Spaniens in Frankreich.
Deutlich weniger nass war es dagegen im Südosten der Iberischen
Halbinsel, wo es bis auf einige Tropfen Regen trocken blieb.


Quelle: DWD

Taifun Neoguri

Blaulicht: Seit Mittwoch tobt über dem Südchinesischen Meer der erste
Taifun der laufenden Saison 2008. NEOGURI, so der Name des
tropischen Wirbelsturms, lag mit seinem Zentrum am Donnerstag
Morgen (unserer Zeit) etwa über den Paracel-Inseln. Dabei traten
(geschätzte) Böen um 180 km/h auf. Nach aktuellen Berechnungen
soll NEOGURI zunächst nordnordwestwärts auf die zweitgrößte
chinesische Insel Hainan zusteuern, und anschließend zur
südchinesischen Küste ziehen. Zwar soll die Windgeschwindigkeit
des Taifuns dann rasch abnehmen, allerdings beinhalten die
heftigen Niederschläge noch erhebliches Zerstörungspotential.

Ein derart zeitiger Beginn der Saison für tropische
Wirbelstürme (März / April) ist im (nord-)westlichen Pazifik
nicht ungewöhnlich, findet man dort, im sogenannten "warm-pool"
der Erde doch die (im Schnitt) weltweit höchsten
Wassertemperaturen. Und warmes Wasser mit Werten um oder über
27 Grad ist ja die Lebensgrundlage dieser Stürme. Im deutlich
kühleren tropischen Nordatlantik ist das Wasser dagegen in der
Regel erst ab dem Frühsommer warm genug, um tropische
Wirbelstürme (dort heißen sie bekanntermaßen "Hurrikan")
entstehen zu lassen.

Quelle: DWD

Extreme Dürre in Spanien

Blaulicht: Die Felder sind verdorrt, die Stauseen auf ein Minimum geschrumpft und die Flüsse teilweise ausgetrocknet. Im Nordosten Spaniens droht der Wassernotstand. Fünf Millionen Menschen im Großraum von Barcelona bangen um die Versorgung mit Trinkwasser. Die Stauseen in der Umgebung der zweitgrößten spanischen Stadt sind nur zu gut einem Fünftel mit Wasser gefüllt.

Wenn die Marke von 20 Prozent unterschritten wird, müssen die Behörden die erste Stufe des Wassernotstandes ausrufen und Einschränkungen für den Verbrauch verhängen.

weiter
Quelle: n-tv.de

Extreme Trockenheit - Zypern rationiert das Wasser

Blaulicht: Wegen extremer Trockenheit auf der Mittelmeerinsel Zypern hat die Regierung bereits für diesen Freitag eine Rationierung des Wassers angeordnet. So werden die rund 160.000 Einwohner der Hauptstadt Nikosia von diesem Freitag an nur jeden zweiten Tag für 12 Stunden fließendes Wasser haben, wie die Stadtverwaltung am Donnerstag mitteilte. Hotels und andere Touristenunterkünfte sind von den strengen Rationierungen ausgeschlossen. Der Tourismus mit rund drei Millionen Besuchern jährlich ist für Zypern eine der Haupt- Einnahmequellen.

Ähnliche Rationierungen werden auch in anderen Städten der drittgrößten Mittelmeerinsel gelten. Zunächst wollte die Regierung die Maßnahmen erst ab kommenden Montag geltenlassen und Wasser für nur acht Stunden jeden zweiten Tag liefern. Die Verlängerung der Wasserversorgung um vier Stunden kam nach Protesten der Städte und Gemeinden. Zudem werde Rundfunkberichten zufolge erwogen, Wasser mit Tankschiffen aus Griechenland oder anderen umliegenden Staaten zu importieren.

...

Nach mehreren Monaten ohne nennenswerte Regenfälle sind die Speicherseen nur noch zu neun Prozent gefüllt. Sie seien praktisch ausgetrocknet. Das Landwirtschaftsministerium sprach von einer "dramatischen" Lage.


Quelle: n-tv.de
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In den letzten Tagen gab es wiederholt ungewöhnliche Temperaturen oberhalb von 30°C. Dazu wurde viel Sand aus der Sahara nach Zypern geweht.

Schneesturm verursacht Massenunfall in Tschechien

Blaulicht: In Tschechien gab es durch einen Schneesturm auf der Autobahn einen gewaltigen Massenunfall.

Hier ein Videobericht der Tagesschau

Tornado verwüstet Innnenstadt von Atlanta / USA

Blaulicht: Eine Schneise der Verwüstung hat möglicherweise ein Tornado durch die Innenstadt von Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) gezogen. Wie der US-Nachrichtensender CNN berichtet, wurden mindestens 15 Menschen verletzt. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt. Die Straße vor dem Hauptsitz von CNN, dessen Zentrale selbst betroffen war, glich einem Trümmerfeld.

Bei dem Sender und einem angrenzende Hotel seien unter anderem viele Fensterscheiben zerstört worden. Gäste des Hotels seien in Sicherheit gebracht worden, sagte ein Augenzeuge. Auch eine Sporthalle wurde beschädigt. Das laufende Basketballspiel wurde unterbrochen.
...
Der nationale Wetterdienst hatte am Abend eine Tornadowarnung ausgegeben. Tornados in Innenstadtbereichen sind selten, aber nicht unmöglich, berichtete CNN weiter.

Quelle: n-tv.de
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Unwetter über England und Frankreich

Blaulicht: Das was bei uns der Orkan Kirsten wurde hat bereits vorgestern schwere Schäden in Egland und Frankreich verursacht.

Die Tagesschau berichtete ungewöhnlich ausführlich.

Hier der Videobericht

Starkregen zerstört Ölpipeline im Amazonasgebiet

Blaulicht: Ein Erdrutsch infolge heftiger Regenfälle hat im ecuadorianischen Amazonasgebiet eine Pipeline zerstört und eine Öl- Pest ausgelöst. Mindestens 4000 Barrel seien unterhalb des aktiven Vulkans El Reventador in einen Sumpf geflossen. Etwa 80 Meter der Pipeline Sote seien zerstört, teilte der Präsident der staatlichen Erdölgesellschaft Petroecuador, Fernando Zurita, mit. Auf einer großen Fläche seien schwarz-glänzende, mit Erdöl gefüllte Tümpel zu sehen, berichtete die Zeitung "El Comercio" am Samstag.
Quelle: n-tv.de
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Schwere Unwetter in Asien

Blaulicht: In Teilen Asiens gab es sehr schwere Unwetter mit heftigen Niederschlägen.
Das Wasser steht teilweise bauchhoch auf den Straßen.

Es gibt zahlreiche Tote und ca. eine halbe Million Obdachlose.

Hier ein Videobericht der Tagesschau

Schwere Überschwemmungen in Südamerika

Blaulicht: In weiten Teilen Südamerikas. insbesondere in Ecuador hat es diesen Winter soviel geregnet wie seit mindestens 20 Jahren nicht mehr.

Es gab bereits Tote in den Wassermassen.

heftiger Wintereinbruch in Griechenland

Blaulicht: Verschiedenen Medien zu Folge leidet Griechenland derzeit unter einem heftigen Wintereinbruch.
Zahlreiche Ortschaften sind durch Schnee von der Außenwelt abgeschnitten. Die Akropolis erlebte Schneefall, der dort sehr selten ist.

Über 40 Tote durch 6 Tornados in den USA

Blaulicht: Heftige Wirbelstürme mit Regen und Hagel haben im Süden der USA mehr als 40 Menschen das Leben gekostet und schwere Schäden verursacht. Allein im Staat Tennessee kamen mindestens 24 Menschen ums Leben. Arkansas meldete mindestens elf Todesopfer, Kentucky sieben. Betroffen war auch der Staat Mississippi.
Quelle: tagesschau.de
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Videobericht der Tagesschau mit Mitschnitten der Tornados

n-tv schreibt dazu:
Ein Tornado brachte in Memphis Teile eines Einkaufszentrums zum Einsturz, berichteten örtliche Medien. Mindestens drei Menschen kamen dabei ums Leben, zwölf Menschen konnten aus den Trümmern gerettet werden, zwei davon mit schweren Verletzungen. Auch im Norden des US-Bundesstaats Mississippi richtete das Unwetter Schäden an. Die Winde waren teilweise so heftig, dass Lastwagen auf einer Autobahn umstürzten.
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Schwerer Sturm vor England lässt Schiff kentern

Blaulicht: Ein schwerer sturm vor der englischen Küste hat ein Autofährschiff kentern lassen.

Hier ein Videobericht der Tagesschau

Schnee in Israel: Ausnahmezustand

Blaulicht:
Im Schönwetterland Israel herrscht landesweit Ausnahmezustand. Hebron, Ramallah und Bethlehem befinden sich im Belagerungszustand. Alle Straßen zu den palästinensischen Städten sind gesperrt. Schuld sind ausnahmsweise nicht die Israelis, sondern der Wettergott. Der hat alle Berge und Hügel über 500 Meter weiß angemalt. In Jerusalem sind die Straßen wie leergefegt. Dabei regnet es nur, während der Schnee der vergangenen Nacht nur den parkenden Autos ein weißes Häubchen aufgesetzt hat. Im Industrie- und Einkaufszentrum Talpiot im Süden Jerusalems sind alle Läden rappeldicht zu, als wäre der Mittwoch zum Sabbat erklärt worden. Eine ohrenbetäubende Explosion zerreist plötzlich die menschenleeren Straßen, auf denen eine ungewöhnlich große Menge Regenschirmleichen herumliegen, von Windböen am Dienstag zerfetzt und dann weggeworfen. Ein Blitz schlägt durch die schweren Wolken als handle es sich um ein Sommergewitter. An manchen strategischen Straßenecken, wo es bergauf zu großen Wohnvierteln führt, parken pärchenweise gelbe Planierraupen. Sollte der Schnee tatsächlich greifen, müssen sie die Hauptstraßen frei räumen, damit Ambulanzen durchkommen.

Quelle: n-tv
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Schneechaos in China

Blaulicht: In Süd-China tobt derzeit ein Chaos aus Schnee und Eis. Viele Menschen sitzen fest.

Hier ein Videobericht der Tagesschau

ungewöhnlich warmer Januar weckt Braunbären in Finnland

Blaulicht: Ungewöhnlich mildes und regenreiches Januarwetter hat finnische Braunbären viel zu früh aus ihrem Winterschlaf geholt. Wie die Nachrichtenagentur STT in Helsinki berichtete, sind vor allem im südöstlichen Teil Finnlands mehrere der Pelztiere, die jetzt eigentlich schlafen sollten, beim Überqueren von Straßen beobachtet worden.

Quelle: n-tv
Ganzer Artikel zum Nachlesen: http://www.n-tv.de/906540.html

ungewöhnliche Dürre in China

Blaulicht: China leidet derzeit unter der schlimmsten Trockenperiode seit einem Jahrzehnt.
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Am stärksten betroffen ist der eigentlich feuchte Süden des Landes, wo die Wasserstände mehrerer großer Flüsse historische Tiefstände erreicht haben. Vor allem der mit 6300 km drittlängste Strom der Welt, der Jangtse, hat unter der Trockenheit zu leiden. In einigen Abschnitten sei das Wasser so tief gesunken wie seit 142 Jahren nicht mehr...

China leidet zwar in regelmäßigen Abständen unter Dürren und Überschwemmungen, Meteorologen machen aber für die immer größer werdenden Ausmaße vor allem den Klimawandel verantwortlich.

Quelle: n-tv
Ganzer Artikel zum Nachlesen: http://www.n-tv.de/905404.html

Hochwasser im Süden Afrikas fordert Dutzende Tote

Blaulicht: Nach tagelangen sintflutartigen Regenfällen sind im südlichen Afrika mehrere Dutzend Menschen ums Leben gekommen und mehr als 130.000 weitere obdachlos geworden.
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n Simbabwe, wo bisher mindestens 30 Menschen getötet wurden, befürchten die Behörden ein Ansteigen der Wasserstände im Norden und Osten des Landes. Der Zivilschutz warnte vor einem starken Anschwellen des Cahora Basse-Staudamms. Sollten die Schleusen weiter geöffnet werden, würden die Wassermassen das dahinter liegende Land in Mosambik noch mehr überschwemmen. Der Sambesi ist Afrikas viertgrößter Strom, er ergießt sich an der Küste von Zentral-Mosambik in den Indischen Ozean.

Quelle: n-tv
Ganzer Artikel zum Nachlesen: http://www.n-tv.de/904419.html

heftiger Winter in der arabischen Region

Blaulicht: Im Iran hat die Bevölkerung derzeit mit einem heftigen Wintereinbruch zu kämpfen.

Auf dem Flughafen in Theran waren hunderte von Menschen einen ganzen Tag lang in zahlreichen Flugzeugen vom Schnee eingeschlossen.

Kältewelle in Bulgarien fordert Tote

Blaulicht: Eine heftige Kältewelle in Bulgarien hat bereits erste Todesopfer gefordert.

Ein Videobericht der Tagesschau: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video257486.html

heftige Regenfälle verursachen Erdrutsche in Kolumbien

Blaulicht: In Kolumbien hält die Regenzeit nun schon seit August an. Eine Wetteränderung ist nicht zu erwarten.

Aktuell spült Wasser und Schlamm Straßen und Häuser weg. Zahlreiche Menschen werden vermisst.

Hier ein Videobericht der Tagesschau:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video253658.html

Tote nach heftigem Regen auf Java

Blaulicht: Auf der indonesischen Insel Java sind zahlreiche Menschen durch Schlammlawinen ums Leben gekommen. Die Erdrutsche seien die schlimmsten seit einem Vierteljahrhundert, teilte der Katastrophenschutz mit. Mehr als 75 Menschen seien tot aufgefunden worden oder würden noch vermisst.
Quelle: Tagesschau.de
Ganzer Artikel zum Lesen: http://www.tagesschau.de/ausland/indonesien2.html

Schweres Unwetter auf Teneriffa

Blaulicht: Bei einem Unwetter auf Teneriffa fielen bis zu 80 Liter Regen pro Quadratmeter in kurzer Zeit.
Die Folge waren heftige Überschwemmungen.

Hier ein Video der Tagesschau: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video248876.html

Notstand wegen Kälte in Teilen der USA

Blaulicht: In den USA toben heftige Winterstürme und Blitzeis. In Oklahoma und Kansas sind weite Gebiete ohne Strom.
Der Notstand wurde ausgerufen.

Hier ein Videobericht der Tagesschau: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video247140.html

Taifun Mitag auf den Phillipinen

Blaulicht: Die Philippinen erwarten den Taifun "Mittag". Es sind bereits tausende Menschen evakuiert worden.

Zyklon Sidr fordert mehr als 250 Todesopfer in Bangladesch

Blaulicht: Ein Tropensturm in Bangladesch hat verheerende Ausmasse.

Hier ein Videobericht der Tagesschau:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video235822.html />

Schneechaos in Österreich

Blaulicht: Österreich versinkt im Schnee:
In Österreich, besonders in Wien und im Wiener Umland herrscht das schlimmste Schneechaos seit 15 Jahren.
Mehrere Autobahnen rund um Wien mussten gesperrt werden, bis zu 5000 Fahrzeuge stecken in den Schneemassen fest.


Quelle: Nonstopnews
ganzer Beitrag mit Fotos: http://www.nonstopnews.de/index.php?page=meldung&newsnr=6083

Tote durch Sturm Noel in Dominikanischer Republik und Haiti

Blaulicht: Ein Tropensturm hat in der Dominikanischen Republik und auf Haiti forderte Tote und Verletzte.

Die Tagesschau berichtet, der Sturm zieht nun auf Florida zu.

Hier der Videobericht:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video228462.html

Heftige Waldbrände wegen Trockenheit in Kalifornien

Blaulicht: Im Westen der USA wüten heftige Waldbrände aufgrund großer Trockenheit.

Hier ein Videobericht der Tagesschau:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video223820.html

Erneut schweres Unwetter auf MAllorca

Eisberg: Schon wieder wüteten schwere Unwetter mit Tornados auf Mallorca. Dabei ertrank eine Touristin. Schon vor 2 Wochen sorgten kräftige Gewitterstürme für Millionenschäden mit mehren Verletzten. In den nächsten Tagen werden weitere Unwetter in der Mittelmeerregion erwartet.
Man rechnet mit weiteren unwetterartigen Gewittern in der Mittelmeerregion. Die nördliche Strömung, die auch bei uns für eine kräftige Abkühlung sorgt, bringt polare Kaltluft am Wochenende bis nach Griechenland. Die Gewitterherde verlagern sich also weiter nach Osten und sorgen am Wochenende in Italien und Griechenland für Blitz und Donner mit unwetterartigem Charakter.
Um diese Jahreszeit sind Unwetter in dieser Region häufig anzutreffen. Durch das warme Meer entstehen mit Hilfe von Tiefdruckgebieten enorme Wolkenberge und daraus meistens auch starke Gewitter. In einigen Fällen bilden sich aus den Gewittern schwere Unwetter mit Tornados.

Gruß
Eisberg

Schwerer Taifun in Taiwan und China

Blaulicht: Die Tagesschau berichtet in ihrer Ausgabe vom 07.10.2007 über einen heftigen Taifum in Taiwan und China.

Hier der Videobericht:

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video216952.html

Viele Tote bei Unwetter in Vietnam

Blaulicht: In Vietnam gab es heftige Unwetter.
Hier ein Videobericht:

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video216564.html

Schweres Unwetter auf Mallorca

Blaulicht: Im Radio habe ich heute morgen bruchstückweise gehört, dass auf der Ferieninsel Mallorca ein schweres Unwetter erhebliche Schäden angerichtet haben soll. Es war die Rede von hunderten von Verletzten.

Wer weiß näheres?

Tote durch Tornado in Kansas / USA

Partner: 02.03.2007

Wirbelstürme haben im US-Staat Alabama mindestens sieben Menschen in den Tod gerissen. Fünf Todesopfer wurden vom Katastrophenschutz aus der Stadt Enterprise gemeldet, wo ein Tornado am Donnerstag eine Schule traf. Mehr als 50 Verletzte mussten im Krankenhaus behandelt werden. Zunächst war von insgesamt bis zu 18 Toten die Rede gewesen, die Behörden korrigierten ihre Angaben jedoch später. Die Regierung schickte rund 100 Nationalgardisten in das betroffene Gebiet.
Die Zahl der Opfer in Enterprise könne allerdings noch steigen, weil Schüler unter den Trümmern eines eingestürzten Dachs begraben wurden, sagte eine Sprecherin des Katastrophenschutzes, Yasamie Richardson. Die 15 Jahre alte Martha Rodriquez hatte die Schule gegen Mittag für wenige Minuten verlassen, kurz bevor der Sturm über das Gebäude wegfegte. Die Böen hätten eine Halle zum Einsturz gebracht, berichtete sie. Bäume seien entwurzelt und Autos umgeworfen worden. "Ich habe nur dagesessen und die ganze Zeit gebetet", sagte die 17 Jahre alte Erin Garcia.
Die Behörden meldeten außerdem ein weiteres Todesopfer in Enterprise. In Millers Ferry im Westen Alabamas wurde dem Katastrophenschutz zufolge eine Person getötet, als ein Sturm mehrere Wohnwagen traf. Für die Betroffenen wurden Notunterkünfte eingerichtet.
Im Staat Missouri wurde nach Behördenangaben ein sieben Jahre altes Mädchen in den Tod gerissen, als der Wohncontainer der Familie nahe West Plains von einem Tornado getroffen wurde. Die Eltern des Kindes sowie seine beiden Brüder wurden verletzt.
Ein Krankenhaus in Americus im Staat Georgia wurde durch einen Sturm beschädigt, wie ein Kliniksprecher mitteilte. Der Katastrophenschutz berichtete von zwei Toten und mehreren Verletzten.
In North Dakota kam ein Paar ums Leben, als sein Auto sich bei Eisregen überschlug. In Nebraska musste wegen heftiger Sturmböen und Schneefalls eine Autobahn auf mehr als 100 Kilometern Länge gesperrt werden.

Tornados in Europa

Eisberg: Moin zusammen,

gestern in Großbritannien:

Eine ganze Serie Tornados hat heute in England Schäden an zahlreichen Häusern und Autos angerichtet. Die Wirbelstürme deckten Dächer ab und entwurzelten zahlreiche Bäume. Besonders betroffen waren der Süden und die Mitte Englands.

20 Häuser nahe London wurden zerstört

In Farnborough sowie in Hampshire und Luton nahe London wurden etliche Dächer durch die Tornados abgedeckt, mindestens 20 Häuser wurden beschädigt. Wohnwagen wurden umgeweht und Bushäuschen von herabfallenden Ästen zerstört. Verletzte gab es nach ersten Berichten jedoch nicht.

Gruß
Eisberg

Überflutungen in der Sahelzone in Afrika

Trotzkopf: In der Sahelzone in Afrika gibt es Überflutungen. Dort wo es sonst manchmal jahrelang nicht regnet steht jetzt das Wasser bauchhoch. Seit menschengedenken hat es dort keine derartigen Niederschläge gegeben.

Extreme Eisabschmelzungen am Nordpol

Trotzkopf: Erstmals seit menschengedenken ist am Nordpol soviel Eis abgeschmolzen, dass man mit dem Schiff im Bereich Kanada passieren kann.

Gleichzeitig meldet das Alfred-Wegener-Institut, dass die Eisdecke in anderen Bereichen so dünn wie nie sei.