Alles was anderwo nicht passt - und doch zur Diskussion steht

Vogel des Jahres 2009: Schillernder Eisvogel

Blaulicht: Der schillernde Eisvogel ist der Vogel des Jahres 2009. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) kürte das spatzengroße Tier mit dem farbenprächtigen Gefieder in Berlin nach mehr als 30 Jahren zum zweiten Mal. Die Forderungen von 1973, als der "fliegende Edelstein" mit dem stahlblauen Rücken das erste Mal Jahresvogel war, seien noch immer aktuell, sagte NABU-Vizepräsident Helmut Opitz.

Der Eisvogel (Alcedo atthis) brauche sauberes Wasser, naturnahe Bäche, unverbaute Flüsse und Seen sowie artenreiche Talauen. "Diese Lebensräume sind in Deutschland trotz mancher Fortschritte im Gewässerschutz immer noch Mangelware", sagte Opitz.

Nirgendwo komme der Eisvogel in Deutschland häufig vor, erläuterte der Naturschutzbund. Deutschlandweit gebe es noch 5600 bis 8000 Brutpaare.

Quelle: n-tv.de
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Das gesündeste Lebensmittel der Welt

Blaulicht: Äpfel sind das gesündeste Lebensmittel der Welt, berichtet n-tv.

Der Beitrag ist wirklich hochinteressant. Ich möchte ihn daher hier nicht nur auszugsweise wiedergeben, sondern dazu auffordern, dem link zu folgen und die Informationen komplett zu lesen.

Es steht geschrieben, welche Apfelsorten gegen welche Krankheiten vorbeugen, zum Beispiel gegen Karies und Krebs.

Hier gehts zum Artikel

Messenger macht neue Fotos vom Merkur

Blaulicht: Die US-Raumsonde "Messenger" hat zum zweiten Mal den Planeten Merkur überflogen. Alles sei planmäßig verlaufen, sagte eine Sprecherin der John-Hopkins-Universität im US-Bundesstaat Maryland. Die Sonde sei in 201 Kilometern Höhe über den kleinsten Planeten des Sonnensystems hinweggeflogen.

"Messenger" soll hunderte Fotos von einer bislang unbekannten Seite des Planeten Merkur machen und wissenschaftliche Messungen vornehmen. Bei einem ersten Überflug des Merkur hatte die Raumsonde im Januar rund 20 Prozent der Merkur-Oberfläche fotografiert. Diesmal wird die entgegengesetzte Seite des Planeten abgelichtet.

Quelle: n-tv.de
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Weltnaturschutz-Kongress in Barcelona

Blaulicht: In Barcelona hat am Wochenende der Weltnaturschutzkongress begonnen.

Tausende von Umweltschutzexperten treffen sich, um über die Auswirkungen der Umweltveränderungen zu beraten.

Schwerpunkt des Kongresses ist die Überfischung der Meere.

Heute soll eine Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Fischarten vorgelegt werden.

Hier ein Videobericht der Tagesschau

Deutschland braucht Palmöl und tötet Orang-Utans

Blaulicht: Deutschland importiert jährlich etwa 950.000 Tonnen Palmöl.
In Indonesien werden für Palmölplantagen die Regenwälder abgeholzt. Damit wird den Orang-Utans der Lebensraum genommen.

Jeden mOnat sterben etwa 50 Tiere an den Folgen.

n-tv zeigt einen sehr eindrucksvollen Bildbericht.

Deutscher Naturschutztag

Blaulicht: Heute diskutieren Experten über den Naturschutz.

Es geht um Artensterben, Pflanzeneinschleppungen und Dürre im April.

Hier ein ausführlicher Bericht der Tagesschau

Stotter-Risiko bei früher Zweisprachigkeit

Blaulicht: Frühes Lernen von Fremdsprachen im Alter unter fünf Jahren erhöht bei Kindern das Stotter-Risiko. Bei zweisprachig erzogenen Kindern falle es auch schwerer, den Sprachfehler wieder zu beseitigen, heißt es in einer Studie britischer Wissenschaftler, die von der britischen Medizinervereinigung BMA veröffentlicht wurde.
Quelle: n-tv.de
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virtuelles Wasser - Tasse Kaffe = 140 Liter

Blaulicht: Wieviel Wasser benötigt man, um eine Tasse Kaffee zu kochen

Wer bei dieser Frage gleich an eine Menge von unter einem Liter denkt, liegt völlig falsch. - Zumindest wenn man berücksichtigt, dass bereits der Anbau von Kaffee ebenfalls Wasser benötit, dass der Kaffee gewaschen wird und dass auch der Transport von Kaffee aus dem Erzeugerland über die Verarbeitung bis zu uns in die Tasse nochmals erhebliche Mengen Wasser benötigt.

Mit solchen Themen befasst sich die Webseite http://www.virtuelles-wasser.de />
Viel Spaß beim Staunen!

Wasser in Deutschland deutlich teurer als anderwo

Blaulicht: Eine studie hat ergeben, dass in Deutschland Wasser deutlich teurer ist als im Ausland.

Grund ist, dass meistens aus dem Gewinn finanzierungen getätigt werden, die sonst aus Steuern erfolgen.

Hier ein Bericht der Tagesschau

Unwetter: Was bezahlt die Versicherung?

Blaulicht: n-tv hat zusammengestellt, welche Schäden durch Wetetrereignisse von welcher Versicherung getragen werden.

Hier der Link

sinkt die Luftfeuchtigkeit dauerhaft?

Blaulicht: Meine persönlichen Wetteraufzeichnungen belegen, dass seit 4 Jahren die Luftfeuchtigkeit fortlaufend abnimmt.

Kann das jemand bestätigen?

Welche Auswirkungen würde es haben, wenn meine temporären Beobachtungen repräsentativ wären?

Mehr dazu unter http://wetter.ttmc.de/Langzeitvergleich

Trotz Waldbrandgefahr: Startverbot für Florian Flugdienst

Blaulicht: Medienberichten zu Folge herrscht derzeit in weiten Teilen NIedersachsens die höchste anzunehmende Waldbrandgefahr.

Für diesen Fall gibt es Feuerwehrflugzeuge, welche Waldbrände frühzeitig erkennen und Einsatzkräfte aus der Luft lotsen sollen.

Aus Kostengründen hat die zuständige Polizeiverwaltung aber ein Startverbot verhängt. Man wolle nur noch in extremen Situationen starten, hieß es im Radio. Die Feuerwehr setzt dem entgegen, dass die Situation bereits extrem sei.
"Wenn nicht jetzt, wann dann?" fragte ein Feuerwehrsprecher im Radio.

Das Wort des Monats, Gewitter

tatütata: So wie es aussieht bleibt das schwüle Wetter im Westen und Süden Deutschlands vorerst erhalten. Kein Wunder, dass der Wetterbericht fast ausschließlich von Gewittern spricht. Gewitter hier, Gewitter da.......Gewitter überall......!
Für mich könnte es das Wort des Monats Mai werden :) Zudem fällt mir bei dem Wort "Gewitter" immer wieder der Notruf der "Gewitteroma" bei der Polizei ein ;) Wie oft die wohl in letzter Zeit wieder bei der Leitstelle angerufen hat ........?


http://de.youtube.com/watch?v=J4JlrhCQ-wk />

Gruß
Annika

Historische Klimadaten an polnischen Wetterdienst übergeben

Blaulicht: Görlitz, 21. Mai 2008 - „Wetter und Klima kennen keine nationalen
Grenzen. Deshalb ist es für die nationalen Wetterdienste in aller
Welt seit Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit, bei der
Wettervorhersage und Beobachtung des Klimas intensiv
zusammenzuarbeiten - unabhängig von politischen Grenzziehungen.“ Das
erklärte Wolfgang Kusch, Präsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD)
anlässlich der Übergabe historischer Klimaaufzeichnungen an den
polnischen Wetterdienst Instytut Meteorologii i Gospodarki Wodnej
(IMGW).

Kusch übergab dessen Generaldirektor Prof. Mieczyslaw S. Ostojski als
Leihgabe langjährige Beobachtungsdaten früherer deutscher
Wetterstationen, die sich seit 1945 auf polnischem Staatsgebiet
befinden. Der polnische Wetterdienst wird die zum Teil über 100 Jahre
alten Karteikarten auswerten, wissenschaftlich nutzen und dem DWD
digitalisiert zur Verfügung stellen. Die fünf Paletten mit Klimadaten
wurden in der Görlitzer Wetterwarte des DWD nahe der polnisch-
deutschen Grenze im Beisein von Vertretern der polnischen und
deutschen Regierung übergeben.

Durch die politischen Umbrüche in Europa seit Anfang des 20.
Jahrhunderts hätten sich auch die Verantwortlichkeiten bei der
Klimaüberwachung immer wieder geändert. Kusch: „Mit der Übergabe der
historischen Klimadaten an die Republik Polen kommt nun zusammen, was
schon lange zusammen gehört.“ Der DWD-Präsident unterstrich, dass die
Erforschung des Klimawandels und die Anpassung an die künftigen
Veränderungen eine internationale Aufgabe sei, die durch weltweite
Kooperation bewältigt werden muss. Die enge wissenschaftlich-
technische Zusammenarbeit der nationalen Wetterdienste Polens und
Deutschlands sei dafür beispielhaft.

Wetterwarte Görlitz ist eine von zwölf Klimareferenzstation.

Für die Klimaforschung und Entscheidungen über notwendige
Anpassungsmaßnahmen sind jahrzehntelange, ununterbrochene
Klimabeobachtungen eine entscheidende Grundlage. Der deutsche
Wetterdienst betreibt in ganz Deutschland rund 2 200 Wetterstationen.
Die älteste Temperaturmessreihe auf dem Hohenpeißenberg reicht bis
ins Jahr 1781. Kusch: „Über viele Jahrzehnte reichende Zeitreihen
sind für die weltweite Klimaforschung auch künftig unverzichtbar.“
Der Deutsche Wetterdienst habe deshalb ein deutschlandweites Netz von
zwölf Klimareferenzstationen eingerichtet. Das Ziel sei,
repräsentative Beobachtungsstandorte zu schaffen, die auch in den
kommenden 100 Jahren mit einheitlicher Messtechnik und gut
ausgebildeten Wetterbeobachtern die Klimaveränderung erfassen. „Ich
freue mich“ so Kusch „die Wetterwarte Görlitz heute als erste
Klimareferenzstation des Deutschen Wetterdienstes einzuweihen.“

Quelle: DWD

Wetterdomains zu verkaufen

3dn4d0g: Guten Tag

Ich möchte hier meine Domain:
http://www.wetterdaten.info />zum Verkauf anbieten.
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Mfg Alexander Hammer

Unwetterwarnungen für den Bevölkerungsschutz

Blaulicht: Christoph Unger, Präsident des BBK, und Wolfgang Kusch, Präsident des
Deutschen Wetterdienstes (DWD), unterzeichneten am 30. April einen
Kooperationsvertrag mit dem Ziel, eine verbesserte Einbeziehung der
Leistungen des Deutschen Wetterdienstes für die Anforderungen an den
Bevölkerungsschutz der Zukunft zu nutzen. Der DWD liefert zentrale
meteorologische und klimatologische Daten, die das BBK für
Risikokartierungen und Risikobewertungen nutzen kann.

Die Vereinbarung ist ein Meilenstein und ermöglicht dem BBK, mit den
Datensätzen zu verschiedenen Unwetterszenarien die klimabedingten
Gefahren für Deutschland zu analysieren und zu beurteilen. „Das BBK
hat einen Partner gewonnen, der in Zeiten von Klimaveränderungen und
wetterbedingten Katastrophen unverzichtbare Leistungen für den
Bevölkerungsschutz bereitstellt. Dies ermöglicht uns, mögliche
Risiken hinsichtlich ihrer Auswirkungen zu analysieren und Maßnahmen
zur Bewältigung zu entwickeln“, sagte Unger.

Das BBK nutzt die amtlichen Warnungen des DWD für die Risikoanalyse
und Risikobewertung vor allem in den Bereichen des Gemeinsamen Melde-
und Lagezentrums von Bund und Ländern (GMLZ) sowie im Bereich des
deutschen Notfallvorsorge- und Informationssystems deNIS II plus.
Ebenso werden die amtlichen Warnungen des nationalen Wetterdienstes
für die Warnung der Bevölkerung vor Unwettergefahren verwandt.
Kusch: „Bevölkerungsschutz ist eine Staatsaufgabe. Deshalb ist auch
bei Wettergefahren die Versorgung der Katastrophenschützer und der
breiten Öffentlichkeit mit amtlichen Warnungen eine staatliche
Pflicht und damit alleinige Aufgabe der Bundesbehörde Deutscher
Wetterdienst. Vielstimmigkeit bei Warnungen führt zu Ineffizienz beim
Schutz vor Wetterkatastrophen - und das können wir uns nicht leisten.“

Wenn der Staat im Katastrophenfall sogar in Grundrechte eingreifen
könne, müssten staatlich autorisierte und eindeutige Warnungen
Grundlage dieser Eingriffe sein. Bei Unwetterwarnungen des DWD ist
dies der Fall und sie kommen durch die Zusammenarbeit beider Behörden
aus einer Hand. Bei speziellen meteorologischen und klimatologischen
Anforderungen können BBK und DWD auch gemeinsame Untersuchungen
durchführen. Die Vereinbarung ist zeitlich nicht limitiert.

Quelle: DWD

Wetter im Rückblick - Oktober 2008

Blaulicht: In diesem Thread wird künftig der Wetterrückblick vom DWD und anderen nachzulesen sein.
Wir beginnen Rückwirkend mit dem Januar 2008.

Temperatursturz in der Antarktis

Blaulicht: Die Tiefsee der Antarktis hat sich entgegen der globalen Klimaerwärmung deutlich abgekühlt. Noch sei allerdings unklar, ob sich der Temperatursturz am Südpol durch kalte Meeresströmungen ausbreiten und den Klimawandel bremsen werde, teilte das Alfred-Wegener-Institut im Bremerhaven mit. Jahrzehntelang hatte sich das Südpolarmeer immer weiter aufgeheizt. Dieser Trend sei jetzt erstmals durchbrochen worden, berichtet das Team um den Ozeanographen Eberhard Fahrbach.

Satellitenbilder hätten gleichzeitig die größte Ausdehnung der Eisdecke gezeigt, die je in einem antarktischen Sommer gemessen worden sei. Ob der Temperatursturz einen neuen Trend einleitet oder nur ein klimatischer Ausrutscher war, werde sich allerdings erst in den kommenden Jahren zeigen, teilte das Institut mit.

Quelle: n-tv.de
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Umweltschutz und Autosteuer versus soziale Gerechtigkeit

Blaulicht: Die Bundesregierung plant, die KFZ-Steuer vom CO2-Ausstoß des Autos abhängig zu machen.

Aus meiner Sicht bedeutet das im Klartext: Für alte Autos zahlt man deutlich mehr Steuern als für neue Autos.
Weitestgehend ist das bereits heute so, soll jedoch noch verschärft werden.

Wenn man aber einmal hinterfragt, warum manche Leute ein altes Auto statt einem neuen fahren, dann wird einem schnell klar, dass hier irgend etwas in dieser Regelung nicht stimmt.

Im Regelfall fahren Leute ein altes Auto weil sie sich kein neues leisten können. Und genau diese Leute mit weniger barem in der Tasche sollen nun zur Kasse gebeten werden bzw. durch höhere Steuern dafür zahlen, dass sie wenig Geld haben.

Für mich klingt das zwar korrekt wenn man nur aus dem Blickwinkel des Umweltschutzes schaut, aus sozialer Betrachtung heraus ist es aber kaum zu vertreten.

Dazu kommt noch, dass die alten Autos vermutlich die wenigsten Kilometer pro Jahr fahren. Denn meist sind das die Wenigfahrer. Richtig viele Kilometer pro Jahr fahren meist Firmenfahrzeuge - und die sind in der Regel maximal drei Jahre alt.

Nur mal angenommen, man würde diese Politik umkehren und statt der alten, die neuen Autos besteuern. Meint Ihr, die vielfahrenden Geschäftsleute würden plötzlich alte autos fahren, nur weil die weniger Steuern kosten würden?

Ich nicht.

Was meint Ihr dazu?

Eisberg vor der Elbmündung

Blaulicht: In der deutschen Bucht wurde ein Eisberg gesichtet. Medienberichten zu Folge soll es sich um einen etwa 350 x 850 Meter großen Eisberg handeln. Das Eisstück war im Februar in der Arktis "gekalbt" worden. "Kalben nennt man es wenn Eisberge wachsen und dann abbrechen.

Der Eisberg hatte sich vermutlich unbemerkt Richtung Deutsche bucht bewegt, weil er größtenteils unter der Wasseroberfläche treibt. Durch auflandigen Wind und entsprechende Strömungsverhältnisse könnte er nun in die Elbe treiben.

Der Schiffverkehr wurde vorsichtshalber gewarnt. Ab Dienstag, 14.oo Uhr wird der Schiffsverkehr vor Cuxhaven vorsichtshalber gestoppt.

Regen in Olympia - Feuer wird früher entzündet

Blaulicht: Wegen schlechter Wetterprognosen wird die Entzündung des Olympischen Feuers am Ostermontag im antiken Olympia um eine Stunde auf 11.00 Uhr Ortszeit (10.00 Uhr MESZ) vorgezogen. "Mit großer Sicherheit wird es mittags stark regnen", begründete Tassos Papachristou, Sprecher des Griechischen Nationalen Olympischen Komitees, die Entscheidung gegenüber AFP.
Quelle: n-tv.de
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Unwetterwarnungen des DWD von nun an per E-Mail

Thunderstorm: Hallo zusammen,

jeder kann sich von nun an kostenlos beim DWD für seine individuellen und persönlichen Unwetterwarnungen per E-Mail registrieren lassen.

Man kann sich dabei aussuchen vor welchen Unwettern und für welche Landkreise(Man kann auch mehrere Landkreise auf einmal auswählen) persönlich per E-Mail gewarnt wird.

Unter der Adresse http://metportal.dwd.de/bvbw/appmanager/...el=dwdwww_start />
kann man sich registrieren.


Thunderstorm

Wie wirkt sich das Schaltjahr auf die Statistik aus?

Blaulicht: Wie an anderer Stelle zu lesen, zeichne ich nun im 4. Jahr das Wetter meines Wohnortes auf.
Dabei erstelle ich auch Statistiken und vergleiche das Wetter der Vorjahre.

Heute am 29. Februar stellt sich mir folgende Frage:

Wie wirkt sich der 29. Februar (den es ja nur alle vier Jahre gibt)auf die Statistik aus?

Wo soll ich ihn unterbringen?

Wenn ich bisher den 60. Tag eines jeden Jahres mit dem 60. Tag des Vorjahres verglichen habe, war klar, dass es sich um den 1. März handelt.

Nun ist der 1. März aber erst der 61. Tag und nächstes Jahr ist es wieder der 60. Tag.

Das wirft meine Statistiken und vor allem die übereinander zu legenden Temperaturkurven durcheinander.

Ich habe noch keine brauchbare Lösung gefunden.

Weiß jemand Rat?

Wie machen das die Profis?

Wenn´s kalt ist werden mehr Mädchen geboren

Blaulicht: In Nordeuropa sind in kühleren Jahren weniger Männer zur Welt gekommen als in wärmeren Zeiten. Bei den geborenen Männern stieg allerdings die durchschnittliche Lebenserwartung, berichten US-Forscher nach der Analyse von Daten aus Skandinavien vom Ende des 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Dass das Klima auf diese Weise die Menschheit beeinflusse, sei bisher unbekannt.

Ralph Catalano und seine Mitarbeiter von der University of California werteten Angaben zu Geburt und Lebensdauer aus Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden aus den Jahren zwischen 1878 und 1914 aus. Diese Daten brachten sie mit Angaben zur Temperaturentwicklung in dem entsprechenden Zeitraum in der Region in Verbindung.

Töchter überleben eher

Dabei zeigte sich, dass mit einem Anstieg der Temperatur von einem Grad Celsius etwa ein Junge mehr pro 1000 Geburten zur Welt kam. Gleichzeitig sank die Lebensdauer der in wärmeren Jahren geborenen Jungen: Eine Zunahme von wiederum einem Grad Celsius verkürzte das Leben um etwa 14 Tage.

Quelle: n-tv
Vollständiger Artikel

Mondfinsternis war kaum zu sehen

Blaulicht: Die mondfinsternis über Deutschland in der Nacht zum 21. Februar war kaum zu sehen, weil überall Wolken die Sicht versperrten.

Hier ein Artikel von n-tv

Blitze - schön und gefährlich

Blaulicht: Der Nachrichtensender n-tv hat einen Bildband über Blitze zusammengestellt. Sehr interessant anzuschauen.

Hier der Link: Blitze - schön und gefährlich

Mülltourismus

Thunderstorm: Hallo zusammen,

jetzt haltet euch mal fest.

Vorhin hat die Tagesschau einen Beitrag über die Müllberge in Neapel gebracht, die jetzt teilweise abgefahren werden.

Ratet mal wohin???

Ein Teil davon geht von Neapel nach Bremerhaven in die dortige Müllverbrennungsanlage. Ich dachte ich höre nicht recht.
Anscheinend ist das ein sehr lukratives Geschäft für die Logistikunternehmen und dient dazu die MVA in BHV besser auszulasten.

Die Umwelt freut sich darüber natürlich über den zusätzlichen LKW-Verkehr.

Das ist genauso abgefahren wie die Tatsache, dass die angelandeten Krabben von Cuxhaven zum pulen nach Nordafrika gefahren werden und anschliessend wieder zurück nach Cuxhaven.


Thunderstorm

Wetterwitze

Blaulicht: In diesen Thread könn Ihr Witze über das Wetter einstellen.

Klimakatastrophe ist Wort des Jahres 2007

Blaulicht: Das "Wort des Jahres 2007" lautet "Klimakatastrophe". Das gab die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden bekannt. "Klimakatastrophe zeigt die Richtung, die der Klimawandel annimmt", sagte der GfdS-Experte Gerhard Müller.
Quelle: Tagesschau.de
vollständiger Artikel: http://www.tagesschau.de/inland/wortdesjahres12.html

Totale Finsternis in Deutschland am 8.12.2007 ?

Blaulicht: Zum Klima und Umweltschutz kritisieren verschiedene Organisationen die nächtliche Lichtverschwendung, oder wie sie es nennen, "Lichtverschmutzung" in Deutschland.

Es wird dazu aufgerufen, am 8. Dezember 2007 abends sämtliche Beleuchtung, von der Schreibtischlampe bis zur Straßenlaterne komplett auszuschalten.

Hier ein Videobericht der Tagesthemen vom 25.11.2007:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video239678.html

Eisberg bringt Kreuzfahrtschiff in Seenot

Blaulicht: Vor der Südspitze Südamerikas hat ein Eisberg ein Kreuzfahrtschiff derart schwer beschädigt, dass alle Passagiere in die Rettungsboote flüchten mussten.

Hier ein Videobericht der Tagesschau: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video238884.html />

Jörg Kachelmann bei Beckmann

Blaulicht:

Zitat von daserste.de
Jörg Kachelmann

Er ist Deutschlands bekanntester Wetterfrosch. Seit fast 15 Jahren sagt Jörg Kachelmann in der ARD das Wetter vorher. Doch neben exakten Prognosen verfolgt der Schweizer noch eine andere Mission: Er will endlich mit weit verbreiteten, aber unsinnigen Wetterregeln aufräumen. Ob "Hundertjähriger Kalender", Biowetter oder der Laubfrosch als Wetterprophet - das alles ist für ihn kompletter Unfug.


Hier der link zum ganzen Artikel über die Sendung vom 09.10.2006:
http://www.daserste.de/beckmann/sendung_...7zrn0s3p~cm.asp />
Direkt über dem Artikel befindet sich ein Link zur Videoaufzeichnung der Sendung.

Nobelpreis für Al Gore und Weltklimarat

Blaulicht: Klima heißt das Thema beim aktuell verliehenen Friedensnobelpreis.

Die Preisträger sind Al Gore und der Weltklimarat.
Ausgezeichnet wurden sie für Ihre Arbeit um den Klimaschutz und die Erderwärmung.

Hier ein Videobericht der Tagesschau:

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video218864.html />

lustiges vom Wetter

Gulliver: Bernd das Brot macht Wetter

Was tun wenn man einen Tornado kommen sieht?

Partner: Als Laie weiß ich gar nicht ob die Überschrift so richtig ist und ob man einen Tornado überhaupt kommen sehen kann.

Aber auch hier im Forum ist immer wieder die Rede von Funnels, Luftschläuchen usw. und auch Fotos wurden schon gepostet.

Nun Frage ich mich, wie reagiere ich richtig, wenn ich soetwas beobachte oder gar in meine Richtung kommen sehe?

Ist das eher harmlos oder ist es eine große Gefahr vor der ich warnen muss? Wenn ja wie?
Wie lange hält soetwas an und wie schnell bewegt es sich vorwärts?

merkwürdiges Wetterradar

Partner: Das Wetterradar zeigte heute um 13.30 eine Art Kreuz. War das eine technische störung oder wie kommt sowas zustande?

Wiebke,Daria,Kyrill und co

Partner: Hallo Leute!

Habe eine Frage an unsere Wetterexperten!

Wo kommen die Namen bei Orkantiefs her?
Wer gibt die bekannt?
Wer sucht sich die aus?
Ist eine Liste mit Namen vorhanden oder wird ein Orkantief spontan mit einem Namen benannt?

Sorry,das sind jetzt fünf Fragen...